Rurufer-Radweg

Beim Radwandern Eifel auf dem Rurufer-Radweg zwischen der Quelle im Hohen Venn bei Botrange (Belgien) und der Mündung in die Maas bei Roermond (Niederlande) ist die Rur ständiger Weggefährte.

Die Radroute führt über Monschau bis Einruhr, am Rursee entlang durch die Rureifel, vorbei an Düren, Jülich und durch die Region Heinsberg.

Ausflugstipp am Rurufer-Radweg: Düren

Das Stadtbild Dürens ist bekannt für seine 50er-Jahre-Bauten. Eine zentrale Adresse für eine erste Erkundung ist der Marktplatz der Stadt, hier befindet sich das denkmalgeschützte Rathaus. Um den Marktplatz herum finden sich zahlreiche Einzelhändler und neben dem Wochenmarkt, der jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag stattfindet, lädt die Gastronomie hier zum Verweilen ein. Auch das kulturelle Angebot der Stadt wartet darauf entdeckt zu werden.

GPX-Track (externer Link, öffnet neues Fenster)


 

Dürener Seenrunde

Fahren Sie entlang der Rur und machen Sie Halt an den Dürener Badeseen. Die Rundtour mit ihren 19,4 Kilometern wird als leicht eingestuft und beginnt in der Innenstadt.

Der Tourentipp "Dürener Seenrunde" führt Sie entlang der Rur hin zu den beiden Badeseen in Echtz und Gürzenich. Beide Seen sind aus ehemaligen Braunkohlentagebauen entstanden und wurden zu Beginn des letzten Jahrhunderts rekultiviert. Der Startpunkt der Route liegt am Rurufer nahe des Dürener Stadtzentrums in der Paradiesstraße, so dass die Anreise neben dem Rad oder Auto auch ganz bequem mit der Deutschen Bahn erfolgen kann. Vom Startpunkt aus geht es, immer dem Verlauf der Rur folgend, vorbei am schönen Landschaftsschutzgebiet Merkener Busch, einem kleinen Waldgebiet, das eine Heimat für allerlei Wildtiere bietet. Wer hier entlang der Rur die Augen offen hält, entdeckt vielleicht einen der wieder heimisch gewordenen Biber. Hinter dem Merkener Busch verlässt man die Rur und biegt nach Merken ab, bevor man durch schöne ländliche Gegenden weiter nach Echtz fährt. Hier können Sie verschnaufen und sich bei einem kühlen Getränk oder einem kühlen Bad erfrischen! Also Badesachen nicht vergessen!

Nach der Pause verläuft die Tour weiter durch die Ortschaften Konzendorf und Derichsweiler, bevor man den Tag am großen Badesee in Düren ausklingen lassen kann. Der große, feinsandige Strand und das flach abfallende Ufer verbreiten hier an schönen Sommertagen nahezu karibisches Flair und bieten sich zum Sonnen und Planschen an. Anschließend lädt die große Sonnenterrasse der Seegastronomie dazu ein, bei einem kühlen Getränk oder Eis die Kraftreserven aufzufüllen, bevor man das kleine noch verbliebene Stück zum Startpunkt der Fahrradtour zurücklegt.
 

Highlights:

  • Badesee Düren-Gürzenich + Gastronomie „Strandwerk Düren“, Am Badesee, 52349 Düren-Gürzenich
  • Badesee Düren-Echtz + Gastronomie, Campingstraße 50, 52353 Düren
  • Leopold-Hoesch-Museum, Hoeschplatz 1, 52349 Düren
  • Papiermuseum Düren, Wallstraße 2-8, 52349 Düren
  • Annakirche, Ahrweilerplatz 11, 52349 Düren
     

GPX-Track (externer Link, öffnet neues Fenster)


 

Wasserburgen-Route

Entdecken Sie per Rad die reizvolle Landschaft der Eifel, der Jülicher Börde und der Rheinischen Bucht mit zahlreichen Kulturschätzen! An keinem Ort sonst finden Sie derart viele Wasserburgen auf so engem Raum wie im Städtedreieck Aachen, Köln und Bonn. Die Hauptroute führt Sie auf ca. 470km nahezu steigungsfrei vorbei an über 120 Burgen und Schlössern – durch die wasserburgenreichste Region Europas.  Die Vielzahl der Wasserburgen und Schlösser verweist dabei auf die abwechslungsreiche Geschichte der Region, die zu Zeiten der Herzöge und Ritter durch viele Konflikte geprägt wurde.

Die Route führt durch vielfältige Landschaft, entlang idyllischer, naturbelassener Bach- und Flusstäler, durch landwirtschaftlich geprägte Bördelandschaften und durch wunderschöne Mittelgebirgsregionen. Hinzu kommen verschiedene, an der Strecke gelegene, historische Ortszentren, zahlreiche Klöster, Mühlen und andere kulturhistorische Highlights.

Ein weiteres prägendes Element ist die Industrie, wie z.B. die Tuchmacherindustrie, und das Rheinische Braunkohlenrevier mit den Tagebauaussichtspunkten und den rekultivierten Gebieten. Werden Sie bei einer Radtour Zeuge einer Landschaft im ständigen Wandel.

Wegbeschreibung:

Die Tour verläuft überwiegend auf ausgebauten Radwegen, ruhigen bzw. autoarmen Landstraßen und Wirtschaftswegen. Stärkere Verkehrsbelastungen gibt es lediglich vereinzelt in den Städten bzw. auf kurzen Teilabschnitten, auf denen keine bessere Möglichkeit für die Streckenführung existiert. Die Straßen sind überwiegend asphaltiert, teilweise aber auch mit wassergebundener Decke versehen. Insgesamt ist die Route über ihre 470 Kilometer relativ flach, wobei Abschnittsweise auch stärkere Steigungen zu bewältigen sind. Nähere Informationen zu Wegequalität und Steigungen sind den Etappenbeschreibungen zu entnehmen.
 

Markierung der Tour: 

GPX-Track (externer Link, öffnet neues Fenster)