Infos zum Gebäude

Das Rathaus liegt im Herzen der Dürener Innenstadt. Die Grundsteinlegung erfolgte am 17. Oktober 1956, die feierliche Eröffnung am 9. Januar 1959. Es  ist Sitz der Stadtverwaltung sowie das Haus der Stadtpolitik.

Als Symbol der Baukunst der 1950er Jahre steht das Rathaus seit dem 4. Juli 1986 unter Denkmalschutz.

26 Jahre später erfolgte im Juli 2012 eine umfassende Sanierung des Rathauses, der sukzessive Rückzug ins generalsanierte Rathaus erfolgte im Juni und Juli 2015.

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Weitere Informationen zum Rathaus entnehmen Sie bitte den folgenden Links:

Rathausgeschichte

Seit mehr als einem halben Jahrhundert ist das markante Gebäude, entworfen vom Architekten Denis Boniver, architektonischer Mittelpunkt der Stadt, Sitz der Stadtverwaltung und Haus der Stadtpolitik. 

Trotz großzügiger Raumplanung, so waren die beiden obersten der neun Etagen des Mitteltraktes als Reserve vorgesehen, war das Rathaus schon beim Einzug der Verwaltung "proppenvoll". Spätestens nach der kommunalen Neugliederung  platzte das Gebäude aus allen Nähten. In den achtziger Jahren zählte die Stadtverwaltung annähernd 30 Außenstellen. Mittlerweile hat sich durch den Einzug in das City-Karree die Lage etwas entspannt. So ist heute die Stadtverwaltung - bis auf wenige Ausnahmen - wieder im Innenstadtbereich konzentriert.

Für heutige Verhältnisse geradezu preiswert die Baukosten des Rathauses: 4.942.475,25 Mark, so das Rechnungsendergebnis 1959.

Auch das neue Rathaus blieb von Bau- und Renovierungsmaßnahmen nicht verschont. Vor allen Dingen in den Jahren 1971/72 (kommunale Neugliederung) wurden fast 2 Mio. Mark für solche Maßnahmen investiert. Größter Kostenfaktor war dabei die Veränderung der Kassenhalle durch das Einziehen einer weiteren Geschossdecke zur Schaffung von zusätzlichen Büroräumen mit 1,25 Mio. Mark Bausumme.

In den 90er Jahren mehrten sich die Renovierungsarbeiten am Rathaus. Jeweils 1,3 Mio. Mark kosteten die notwendigen Sanierungen der Heizungsanlage und der Dachsanierungen des rechten und linken Verwaltungstraktes.

Einsturzgefahr für das Rathaus bestand allerdings nur einmal, als hunderte Dürenerinnen und Dürener gegen Ende der siebziger Jahre das Verwaltungsgebäude stürmten, um die beliebte Sendung "12 Uhr Mittags" von Radio RTL live vor Ort mitzuerleben. Der Musiktresor mit 444,44 Mark wurde jedoch trotz aller Bemühungen der Dürener nicht geknackt. 

Seit dem 04.07.1989 ist das Dürener Rathaus ein Denkmal. Mit diesem Datum wurde es offiziell in die Denkmalliste eingetragen.

 

Grundsteinurkunde des Rathauses

Grundsteinlegung des neuen Rathauses erfolgte am 17. Oktober 1956

Friedvolle Stätte des Rates und der Bürgerschaft

Auch heute noch ist er nicht zu übersehen, der Grundstein mit der eingemeißelten Inschrift "AD 1956" an der rechten Seite des Mitteltraktes des Rathauses.

In einer schlichten Feierstunde, so die damaligen Pressemitteilungen, hatten am 17. Oktober 1956 Vertreter der Stadt, der beteiligten Baufirmen und der Architekt Prof. Denis Boniver den besagten Grundstein für das neue Dürener Rathaus gelegt. Der damalige Oberbürgermeister Spies legte eine kupferne Kapsel mit der Grundsteinurkunde, den Dürener Tageszeitungen, einem Werbeprospekt der Stadt, dem Stadtwappen und dem Siegel der Stadt sowie einer Ansicht des alten Rathauses in den aus Blaustein gefertigten Grundstein. Zuvor verlas er die ca. 1,50 m lange Urkunde, die eigens zu diesem Zweck vom Dürener Maler Jean Schmitz erstellt worden war.

Die Grundsteinurkunde hat folgenden Wortlaut:

"Am 16. November 1944 wurde die Stadt Düren durch einen Angriff von 1.200 amerikanischen und englischen Bombenflugzeugen nahezu völlig zerstört. Annähernd die Hälfte der fast 50.000 Einwohner zählenden Stadt war zur Zeit des Angriffs evakuiert. Von den Zurückgebliebenen fand nahezu ein Drittel den Tod. Die Überlebenden verließen fluchtartig die Stadt. Diese war sieben Monate lang bis auf einige wenige Personen menschenleer.

Die Stadtverwaltung war bis dahin untergebracht in dem spätgotischen Rathaus am Marktplatz aus dem Jahre 1547, umgebaut in den Jahren 1788 bis 1790 und erweitert von 1888 bis 1891, dem klassizistischen Gebäude des früheren Landratsamtes am Kaiserplatz aus dem Jahre 1830 und drei weiteren Gebäuden der Innenstadt. Diese Gebäude wurden restlos zerstört.
Von Mai 1945 an kehrten die Bewohner allmählich in die Trümmerstadt zurück. Die Stadtverwaltung begann ihre Tätigkeit zunächst in einem Hause am Paradiesplatz. Sie erhielt dann sehr beschränkte Räume in dem nur teilbeschädigten Amtsgerichtsgebäude zusammen mit dem Amtsgericht, der Kreisverwaltung und dem englischen Kreis-Resident-Offizier. Einige Dienststellen waren ferner untergebracht im Keller des stark zerstörten Leopold-Hoesch-Museums. Im September 1945 hatte die Stadt wieder eine Bevölkerungszahl von rund 23.000. Der Zustrom weiterer Rückkehrer und das Anwachsen der Verwaltungstätigkeit machten die Bereitstellung von weiterem Büroraum erforderlich. In den Jahren bis 1953 waren die Dienststellen behelfsmäßig untergebracht in dem Verwaltungsgebäude des Schlachthofes, dem wieder aufgebauten früheren Schulgebäude Schenkelstraße 6 - 8, dem wieder aufgebauten früheren Wohngebäude Rurstraße 59; dem den Stadtwerken gehörigen wieder aufgebauten Geschäftshaus Josef-Schregel-Straße 1 sowie in mehreren anderen Gebäuden in der Schenkelstraße und Philippstraße. Trotz der durch die Zersplitterung hervorgerufenen, Bürgerschaft und Personal in gleicher Weise beeinträchtigenden Störung des Verwaltungsablaufs war sich die Stadtverordnetenversammlung von Anfang an darüber klar, dass an den Bau eines neuen Rathauses erst dann gedacht werden könne, wenn andere wichtigere öffentliche Einrichtungen wie Gas-, Wasser- und Stromversorgungsanlagen, Kanalisation, Krankenhaus, Rurbrücken und vor allen Dingen die Schulen wieder erstellt seien."

Hier folgen die Namen des Bundespräsidenten, Bundeskanzler Dr. Adenauers und Ministerpräsident Fritz Steinhoffs sowie die Namen aller Stadtverordneten und der Dezernenten der Verwaltung.

"Rat und Verwaltung der Stadt Düren vollziehen diese Urkunde mit dem Wunsch, dass dieser Bau der Bürgerschaft in friedvoller Zeit eine Stätte des Rates und der Hilfe und ein Wahrzeichen stolzen Bürgersinns sein möge."

Ich, Düren, bin wieder da!

Eine kurze Geschichte des Dürener Rathauses

Seit mehr als 50 Jahren ist das Dürener Rathaus städtebaulicher Mittelpunkt und Wahrzeichen unserer Kreisstadt. Wann jedoch in Düren das erste Rathaus entstand, ist leider nicht bekannt. Und so bleiben die Anfänge einer bürgerlichen Selbstverwaltungsstätte in der Stadt an der Rur im Verborgenen.

Einer Sage nach soll bis zur ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts ein Rathaus aus römischer Zeit existiert haben. Auch gehen Historiker davon aus, dass im 13. Jahrhundert die "freie Reichsstadt" Düren - wie viele andere Reichsstädte auch - eine sogenannte "Curia Senatoria" besessen hat. Doch gibt es hierzu bis heute keine nachprüfbare wissenschaftliche Erkenntnisse.

Erste Bilddokumente über ein Rathaus hat Wenzel Hollar mit seinem Stadtplan von 1634 geschaffen. Hollar zeigt ein für die damaligen Verhältnisse prachtvoll gestaltetes Gebäude, Zeugnis einer beträchtlichen Blüte der Dürener Wirtschaft und des Verwaltungswesens der damaligen Zeit. In dieser Zeit lässt sich die Geschichte des Dürener Rathauses genauer verfolgen: Mehrmals wird das spätgotische Gebäude am Marktplatz umgebaut (1788 - 1790) und erweitert, zuletzt gegen Ende des 19. Jahrhunderts (1888 - 1891). Es bekommt das Aussehen, an das sich die alten Dürener noch erinnern, die jüngeren nur noch von Fotos und Gemälden her kennen.

Bereits vor dem 1. Weltkrieg bestanden offenbar Planungen zum Bau eines neuen Rathauses. Das Gebäude sollte dann jedoch nicht mehr auf dem Marktplatz, sondern am Kaiserplatz erstellt werden. So wurden zu diesem Zweck vor und nach dem 1. Weltkrieg Grundstücke in diesem Terrain von der Stadt erworben. Mit dem Angriff am 16. November 1944 wurde die Stadt Düren von amerikanischen und englischen Bombern nahezu vollständig zerstört. Die Stadtverwaltung war bis dahin untergebracht in dem bereits erwähnten Rathaus am Marktplatz, dem klassizistischen Gebäude des früheren Landratsamtes am Kaiserplatz aus dem Jahre 1830 und drei weiteren Gebäuden in der Innenstadt. Alle Gebäude wurden restlos zerstört.

Nach dem Krieg und dem beginnenden Wiederaufbau begann die Stadtverwaltung ihre Tätigkeit zunächst in einem Hause am Paradiesplatz und zusammen mit Kreisverwaltung, Amtsgericht und dem englischen Kreis-Resident-Offizier in dem nur zum Teil beschädigten Amtgerichtsgebäude. Ferner waren einige Dienststellen im Keller des Leopold-Hoesch-Museums untergebracht. Durch den immer stärker werdenden Zustrom von Rückkehrern und dem damit verbundenen Anwachsen der Verwaltungstätigkeit wurde mehr und mehr Büroraum erforderlich. So kam es, dass bereits 1953 die Verwaltung in mehr als zehn verschiedenen Dienststellen untergebracht war. Doch trotz der durch die Zersplitterung hervorgerufenen Störungen im Verwaltungsablauf, unter der Bürgerschaft wie Personal in gleicher Weise leiden mussten, gab es für die damalige Stadtverordnetenversammlung andere Prioritäten: "An den Bau eines neuen Rathauses kann erst dann gedacht werden, wenn andere wichtige öffentliche Einrichtungen wie Gas-, Wasser-, Stromversorgungsanlagen, Kanalisation, Krankenhaus, Rurbrücken und vor allen Dingen die Schulen wieder erstellt sind."

Mitte 1954 schrieb die Stadt den "Wettbewerb zur Erlangung von Entwürfen" aus und bereits im November des gleichen Jahres tagte erstmals das Preisgericht. Knapp zwei Jahre später, am 20. März 1956 begannen die Bauarbeiten.
Am 17.10 1956 wurde in einer schlichten Feierstunde der Grundstein für das neue Rathaus gelegt.

Am 9. Januar 1959 war endlich der große Tag für Düren gekommen. "Die Krönung des Wiederaufbaus", wie man damals den Rathausneubau bezeichnete, ging in Betrieb. Etwas mehr als 14 Jahre nach der schlimmsten Katastrophe der Stadtgeschichte interpretierte der damalige Stadtdirektor Dr. Hans Brückmann die Rathauseröffnung mit den Worten: "Ich, Düren, bin wieder da!".

Amtskette

Goldene Kette für Dürens Stadtoberhäupter

Amtskette ist eine Stiftung des Dürener Handwerks

"Ein geschichtliches Ereignis für Düren." So titelte eine Dürener Tageszeitung am 8. Januar 1959 über ein Geschenk der besonderen Art.

Einen Tag vor der offiziellen Einweihung des Rathauses überreichte der damalige Kreishandwerkmeister Hünerbein während einer feierlichen Sitzung des Stadtrates eine Amtskette an den Dürener Oberbürgermeister Spies.
Die vom Dürener Handwerk gestiftete Amtskette - die erste in der Geschichte Dürens - soll dem jeweiligen Stadtoberhaupt künftig bei feierlichen Anlässen und besonderen Amtshandlungen angelegt werden.

In 400 Arbeitsstunden fertigte der Goldschmiedemeister Franz Bündgens die Kette, die über ein Kilogamm schwer ist. Auf einer großen plakettenartigen Scheibe aus Silber ist in Gold das Wappen Dürens mit dem Löwen und dem Adler aufgelegt. Darüber ist die Zahl 748 eingraviert. Damals wurde Düren bekanntlich zum ersten Male urkundlich erwähnt. Auf der linken Seite symbolisieren züngelnde Flammen und die Jahreszahl 1944 die Zerstörung der Stadt. Der Wiederaufbau Dürens wird durch einen Lebensbaum auf der rechten Seite der Plakette dargestellt. Im oberen Teil ist der Turm des Rathauses mit der Uhr und dem Wappen ziseliert.

Die Rückseite zeigt das alte Dürener Rathaus. Die ersten Glieder der Kette links und rechts tragen die Waage als Symbol der Gerechtigkeit, die im Rathaus jedem Bürger widerfahren soll sowie das Handwerkszeichen als Symbol der Stifter.
Das verwendete Gold und Silber ist übrigens aus "heimischen Werkstoffen". So erstaunlich dies auch klingen mag, die Metalle wurden in kleineren Mengen im Maubacher Bleibergwerk bei Gey gefunden. Die Deutsche Gold- und Silberscheideanstalt stellte das Arbeitsmaterial aus der Produktion der Grube her. Es handelt sich im einzelnen um 935er Silber und um 835er Gold.
Mit der Kette überreichte das Dürener Handwerk eine wertvolle Kassette zur Aufbewahrung. Sie ist ein Werk des Buchbindermeisters Kurt Götting. Die Schatulle, 33 mal 40 cm groß, ist mit ostindischem Ziegenleder (Saffian) bezogen. Deckel und Seitenteile sind als Intarsie zum Teil in den Stadtfarben gearbeitet. Die Innenseite des Deckels trägt in 24-karätiger Press-Vergoldung die Widmung "Den Oberbürgermeistern der Stadt Düren - Kreishandwerkerschaft Düren".

Rathauswappen

Sichtbares Zeichen auf dem Rathausturm

Die "höchsten" Tiere Dürens
Wappen am Rathaus besteht aus Mailänder Glas

Seit mehr als 50 Jahren blicken Adler und Löwe, die beiden stolzen Dürener Wappentiere, auf die Stadt herunter. Doch der Blick der Dürener gilt meistens dem Objekt ein Stockwerk tiefer, nämlich der Uhr.

Dabei ist gerade das zwei mal fünf Meter große Mosaik ein besonders bemerkenswertes Teil des Dürener Rathauses. Aus nicht weniger als 25.000 Einzelsteinchen bestehen die beiden Wappentiere. Gelb und schwarz sind die weithin sichtbaren Farben, die auch an den Fensterbrüstungen wiederkehren. Insgesamt haben am und im Dürener Rathaus 1.500.000 Glassteinchen Platz gefunden. Um die Wappentiere genau nach der Vorlage des Architekten zusammensetzen zu können, mussten rund 25 Prozent der zwei mal zwei cm großen Steinchen aus italienischem Glas eigens mit der Hand geschlagen werden. Erst nachdem man die 25 mal 50 cm große Zeichnung auf ein Spezialpapier in Originalgröße übertragen hatte, konnten die Einzelsteinchen zusammengesetzt werden. In kleineren Platten, die zuvor nummeriert wurden, wurde das Wappen dann in luftiger Höhe - mehr als 40 Meter über dem Kaiserplatz - an den vorgesehenen Platz eingebaut.

Seitdem haben wohl alle Dürener Bürgerinnen und Bürger schon einmal zur Rathausspitze aufgeschaut, schließlich sind bis heute Löwe und Adler unbestritten wohl die beiden "höchsten" Tiere, die es in Düren gibt.

Informationen zur Rathaussanierung

Das Dürener Rathaus wurde rundum saniert

"Die Verwaltung wird beauftragt, die Sanierung und Modernisierung des Dürener Rathauses [...] durchzuführen." Dieser einstimmige Beschluss des Dürener Stadtrates von Mai 2011 war der Startschuss für eine umfassende Sanierung und Modernisierung des denkmalgeschützten 50er Jahre Baus im Herzen der Dürener Innenstadt. Der Baubeginn erfolgte im Juli 2012, der sukzessive Rückzug ins revitalisierte und energetisch generalsanierte Rathaus im Juni und Juli 2015.

1956 wurde der Grundstein für das vom Architekten Denis Boniver entworfene Rathaus gelegt. 1959 war die Bauzeit abgeschlossen. So markant und ungewöhnlich das Rathaus ist, so augenfällig waren in den letzten Jahren die altersbedingten Schäden und Mängel geworden. Um zwei Beispiele zu nennen: Infrarotfotografien belegen, dass das Rathaus "die beste Heizung der Innenstadt ist",  und Ersatzteile für die veralteten Computervernetzungen im Rathaus waren zum Teil nicht mehr im Handel sondern nur noch im Internet zu ersteigern.
Dem eigentlichen Baubeginn, dem Leerräumen des Rathauses und dem etappenweisen Umzug der Ämter gingen umfangreiche Planungen durch die dafür gegründete Projektgruppe "Rathaussanierung" unter Leitung von Helmut Harperscheidt und Maria Welter voraus. Hier wurden auch die vorrangigen Ziele formuliert, die im Zuge der Sanierung umgesetzt werden sollen: Energie einsparen und CO2-Ausstoß senken, mehr Bürgernähe schaffen und die Informationstechnik modernisieren, um durch die Einführung neuer, moderner Techniken für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung einen schnelleren und besseren Service für die Bürgerinnen und Bürger zu bieten.
Wie diese Ziele schrittweise verwirklicht wurden, darüber wird an dieser Stelle berichtet. 

Rathaus-Bastelbogen
 

360°-Ansichten während der Bauphase

Beflaggung

Nachstehend möchten wir Sie gemäß der geltenden Verwaltungsvorschrift zum Gesetz über das öffentliche Flaggen vom 15.12.2005 und der Beflaggungsverordnung vom 29.11.1984 über Termine zur Beflaggung an öffentlichen städtischen Gebäuden informieren.

01.01. Neujahrstag
27.01. Tag des Gedenkens an Opfer des Nationalsozialismus (Halbmast)
Jan./Febr. Kinderkarneval
Febr./März Karneval
April Kindertrödelmarkt (am Wochenende vor Ostern)
01.05. Tag der Arbeit
Ende April/Anf. Mai Maimarkt
09.05. Europatag (Bundes-, Landes- und Europaflagge)
23.05. Inkrafttreten des Grundgesetzes
Mai/Juni Fronleichnam
Mai/Juni Oldtimer-Classics-Düren/Biermarkt
17.06. Jahrestag 17.06.1953 (Arbeiteraufstand in Berlin)
20.06. Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung (ab 2015)
Juli Dürener Jazztage
20.07. Jahrestag 20.07.1944 (Attentat auf Hitler)
Juli/August Annakirmes (immer am Samstag des /nach dem 26.Juli)
23.08.  Gründung des Landes NRW am 23.08.1946 (NRW-Flagge)
August/September Tag der Heimat
September Beach-Volleyball
September Dürener Stadtfest (am 3. Wochenende im September)
September Kartoffelmarkt (am letzten Wochenende im September)
03.10. Tag der Deutschen Einheit
Oktober Herbstmarkt (am letzten Sonntag im Oktober)
16.11. Gedenken an die Zerstörung von Düren
Nov./Dez. Volkstrauertag (2.Sonntag vor dem 1. Advent) (Halbmast)