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Planungssicherheit für die zukünftige Trinkwasserversorgung

Düren, den 23.03.2017

Langerwehe/ Düren. Wenige Tage nach Abschluss eines Konzessionsvertrages für Trinkwasser im Stadtgebiet Düren mit der Stadtwerke Düren GmbH folgte jetzt die Unterzeichnung einer weiteren Vereinbarung der Stadt Düren mit dem Wasserleitungszweckverband Langerwehe (WZVL), diesmal für die Ortsteile Echtz und Konzendorf.

(v.l.n.r.) Erhard Vanselow (Stadt Düren, Co-Dezernent), Heinrich Schumacher (Betriebsleiter WZVL), Bürgermeister Heinrich Göbbels (Verbandsvorsteher WZVL) sowie Bürgermeister Jörn Langefeld (Gemeinde Inden).

Die Vertragsunterzeichnung mit der Stadt erfolgte im Rahmen weiterer Unterzeichnungen des Wasserleitungszweckverbandes mit Vertretern der Gemeinde Inden und der Gemeinde Langerwehe. Bereits im Vorfeld hatten die beteiligten Kommunalvertretungen die jeweiligen Vertragswerke bereits beschlossen.

„Für die Ortsteile Echtz und Konzendorf existierte bisher kein Konzessionsvertrag.“, erklärte Co-Dezernent der Stadt Düren, Erhard Vanselow, beim offiziellen Pressetermin zur Unterzeichnung. Insofern sei dies für die Stadt Düren die erste verbindliche Regelung mit dem Wasserleitungszweckverband. „Mit diesem Vertragsabschluss und dem vorangegangenen mit der Stadtwerke Düren GmbH ist die Nutzung städtischer Straßen und Wege für die Verlegung und den Betrieb von Wasserleitungen im gesamten Stadtgebiet von Düren für die nächsten 40 Jahre verbindlich geregelt.“, betonte Vanselow. Ähnlich wie bei dem bereits abgeschlossenen Vertrag mit der Stadtwerke Düren GmbH setze die Stadt Düren auch hier auf die Zusammenarbeit mit einem örtlichen Versorgungsunternehmen.

Auch für das gesamte Gemeindegebiet von Langerwehe sowie für den Ortsteil Lucherberg der Gemeinde Inden gibt es jetzt Planungssicherheit. „Die im Konzessionsvertrag festgeschriebene langjährige Verbindlichkeit gibt unserem Verband die Möglichkeit, langfristig angelegte Investitionen, die auch zukünftig eine sichere und hoch-qualitative Wasserversorgung sicherstellen, zu planen und umzusetzen.“, erläuterte Verbandsvorsteher Heinrich Göbbels.

Bestandteil des Trinkwasserkonzessionsvertrages ist auch eine Regelung zur Inanspruchnahme des Wasserversorgungssystems für Löschwasserzwecke. Hierzu wird ein entsprechender Löschwasserbedarfsplan mit den zuständigen Dienststellen im Rathaus erarbeitet, der dann alle fünf Jahre fortgeschrieben werden soll.

 

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