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Konzert und Begegnung in Dürens Partnerstadt Valenciennes

Düren, den 30.05.2014

Düren. Im letzten Hebst feierte man in Düren beim Stadtfest gemeinsam "50 Jahre Elysée-Vertrag". Aus diesem Anlass hatte das Sinfonische Blasorchester der Musikschule Düren das Orchester "Harmonie de Valenciennes" zu Gast. Die drei Tage in Düren waren dann nicht nur ein großer musikalischer Erfolg, es wurden auch persönliche Freundschaften geknüpft und etliche Ideen entwickelt. Eine Einladung nach Frankreich ließ nicht lange auf sich warten.

Das Dürener Orchester beim Konzert.

Das Dürener Orchester beim Konzert.

Als Orchesterleiter Renold Quade erfuhr, dass das Theater in Valenciennes den Beinamen "Phoenix" trägt, schlug er ein Werk vor, das von beiden Orchestern gemeinsam aufgeführt werden sollte. "Die Tränen des Phoenix" von Thomas Krause - ein Werk, welches die Fähigkeit des mystischen Vogels und seiner heilenden Tränen thematisiert, sich immer wieder erneuern zu können und optimistisch in die Zukunft zu blicken.

"Les Harmonies de Düren et Valenciennes presentes une œuvre magistrale pour 120 musiciens - Les Larmes du Phoenix" - So freute sich Valenciennes auf die deutschen Gäste und zeigte sich in allen Belangen optimal vorbereitet. Eine große Konzerthalle, die Möglichkeit, optimal miteinander proben zu können und natürlich der herzliche Empfang und die persönliche Unterbringung in den Musikerfamilien ließen keine Wünsche offen.

Neben den bekannten französischen Qualitäten des Speiseplans und den damit verbundenen guten privaten Gesprächen, gab es je nach Alter und Neigung noch Gelegenheit zu einem kleinen Stadtbummel, zum Besuch der Museumsnacht, zu einem Besuch in einer Musikkneipe oder auch zu einem kurzen Sonntagsspaziergang im städtischen Park. Deutsche und Franzosen trafen sich immer wieder bei bester Stimmung.

Krönender Abschluss war dann das Konzert im "Salle Tertiales". Die beiden Dirigenten Maurice Jankowski und Renold Quade leiteten spielfreudige Ensembles, die auf höchstem Niveau musizieren. Quade hatte die Ehre, den "Phoenix" zu leiten und sein französischer Kollege Jankowski beschloss das Konzert, ebenfalls mit beiden Orchestern, auf französische Art und Weise mit "Clarion" und "Battarie".

Mit dem sicheren Gefühl, im besten europäischen Sinne Völkerverständigung von Mensch zu Mensch erlebt zu haben, begaben sich die Dürener wieder auf die Heimreise ... bis bald.

 

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