Im Jahr 1252 kamen die ersten Wilhelmiter nach Düren. Es folgten weitere Gemeinschaften, aber nur wenige Ordensleuten gelang die Gründung eines Klosters in der Stadt Düren.
1802 musste der Befehl Napoleons, der das Rheinland beherrschte, umgesetzt werden: Alle Klosteranlagen fallen der Allgemeinheit zu. Mönche und Nonnen dürfen bleiben, sofern sie "schulend" und "heilend" tätig sind.
1875 legte das Königreich Preußen nach und wies auch "schulende" Ordensangehörige aus.
Der Lichtbild-Vortrag von Axel Leroy beschreibt den Werdegang der Klöster in Düren bis zum 2. Weltkrieg.
Referent: Axel Leroy
Ort: Stadtmuseum Düren, Veranstaltungsraum EG
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Um Spenden wird gebeten.
Stadtmuseum_Dueren, Bernd_Hahne
Veranstaltungsort
Stadtmuseum
Das seit März 2009 bestehende Stadtmuseum Düren an der Arnoldsweilerstraße wird auf ehrenamtlicher Basis unterhalten.