Alma, Altertumsforscherin in einem renommierten Museum, nimmt nicht ganz freiwillig an einer einzigartigen Studie teil. Sie soll drei Wochen lang mit einem humanoiden Roboter zusammenleben, mit dem Ziel, dass sie sich in ihn verliebt. Der Prototyp Tom wird ihr frei Haus geliefert.
An Liebe ist allerdings nicht zu denken. Die Programmierung von Tom stützt sich auf die Wünsche der deutschen Durchschnittsfrau, und zu denen gehört Alma nicht. Toms mehr oder weniger fantasievolle Versuche, Alma zu erobern, scheitern. Doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto mehr kann Tom seinen Algorithmus an Almas Wünsche anpassen. Er wird humorvoller, lockerer und weniger offensichtlich in seiner Annäherung: Er wird zu jemandem, der Alma gefällt.
Die unsentimentale Wissenschaftlerin fragt sich plötzlich: „Was kann daran falsch sein, glücklich zu sein?“