Die Leute gehen so wie überall ihrer Arbeit nach, lachen, leben, streiten und verlieben sich.
Aber mit einem Mal marschiert ein Paar (oder besser gesagt zwei Paare) dicker Hufen durch dieses scheinbar unscheinbare Stillleben. Was macht ein Nashorn an diesem Ort? Und vor allem: Was macht es MIT diesem Ort?
Das ganze Leben beginnt sich plötzlich Schritt für Schritt zu verändern, bis nichts mehr ist wie es einmal war und kein Stein mehr auf dem andern steht – eine Zeitenwende? Muss das denn schlecht sein – oder ist das vielleicht sogar eine große Chance für uns alle?
Mit seiner ersten Premiere widmet sich der Theaterclub ‚20 bis 100‘ der sowohl banalen als auch brandwichtigen Frage, ob Individuum oder Kollektiv für die Würde des Menschen entscheidender ist.