Ein gemütlicher Abend soll es werden in der schlicht und stilvoll eingerichteten Wohnung des Literaturprofessors Pierre Garaud und seiner Frau Elisabeth. Nur Freunde und Familie sind zu Gast: Elisabeths Bruder Vincent mit seiner schwangeren Frau Anna, dazu Claude Gatignol, Posaunist im Rundfunkorchester und Freund seit Kindertagen.
Die hitzige Diskussion um die Frage, wie man sein Kind nennen darf, führt dazu, dass das bisher so gemütliche Familientreffen plötzlich aus dem Ruder läuft. Beträchtliche Eitelkeiten treffen aufeinander und mit Lust und Niveau werden Wortgefechte ausgetragen, doch die Contenance verlieren die Alphatiere erst, als Elisabeths und Vincents Mutter Françoise in einer Weise ins Spiel kommt, die sich niemand hat träumen lassen…
Das Theaterstück ist die Vorlage zweier gleichnamiger Verfilmungen (2012 und 2018).