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Birkesdorf: Historie & Wappen

Historie

1126

Älteste Namenserwähnung. Albero von Birkensdorph ist Dienstmann des Kölner Erzbischofs.

1289

Die Grafen von Jülich besitzen den Zoll am Birkesdorfer Rurübergang an der Aachen-Frankfurter Heerstraße.

1300

Die Kirche wird im Liber Valoris, einem Einkünfteverzeichnis aller Pfarrkirchen der Erzdiözese Köln, genannt.

1658

Das gesamte Dorf brennt ab.

Zwischen 1794 und 1814

Das linksrheinische Gebiet steht seit 1794 unter französischer Besatzung.
Commune Birkesdorf in der "Mairie" (Verwaltungsbezirk) Birkesdorf im Département de la Roer.

1816

Bildung der Bürgermeisterei (seit 1927 Amt) Birkesdorf (mit Birkesdorf, Huchem-Stammeln und Selhausen) im Landkreis Düren.

19. Jahrhundert

Birkesdorf entwickelt sich durch die Lage am Dürener Mühlenteich zum Industrieort. Innerhalb von 100 Jahren steigt die Einwohnerzahl von etwa 160 auf über 3.000.

1. Januar 1972

Eingemeindung der Gemeinde Birkesdorf in die Stadt Düren im Rahmen der kommunalen Neugliederung.

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Wappen

Die Grafik zeigt das inoffizielle Wappen von Birkesdorf.

Inoffizielles Wappen

Heraldische Beschreibung

In Gold ein rotbewehrter und rotgezungter schwarzer Löwe, in den Vorderpranken ein Ast mit zwei Blättern in grün.

Begründung

Das Wappen entstammt aus einem Siegel der Bürgermeisterei Birkesdorf aus dem Jahre 1924. Dieses Siegel wurde in Anlehnung an das alte Schöffensiegel von Birkesdorf und Mariaweiler (Siegel aus der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts) gestaltet. Die Rose zwischen den Pranken des Löwen auf dem Schöffensiegel wurde in Anlehnung an den Ortsnamen durch einen Birkenzweig ersetzt.

Die für das Führen eines Wappens erforderliche Genehmigung ist jedoch nie erteilt worden, so dass das Wappen, das einige Ortsvereine führen, nicht als Wappen der ehemaligen Gemeinde bezeichnet werden darf und somit lediglich einen inoffiziellen Charakter hat.

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