Merken

Wissenswertes rund um Merken

Merken liegt am nordwestlichen Stadtrand von Düren und grenzt an die Gemeinden Inden und Niederzier. Die Fläche beträgt 7,1km². Im Jahr 1816 wurde die Gemeinde Merken in der Bürgermeisterei (seit 1927 Amt) Merken im Landkreis Düren gebildet.
Im Jahr 1972 fand die Eingemeindung des Amtes Merken in die Stadt Düren im Rahmen der kommunalen Neugliederung statt.

 

Freizeit in Merken

Gemeinschaft
Der Merkener Dorfplatz ist das Zentrum des Vereinslebens. Dort werden bei Festivitäten Zelte aufgebaut. Angrenzend an den Platz befindet sich das Clubheim des Mandolinenclubs und das Schützenheim. Die Mehrzweckhalle Merken hat eine Größe von 12,4 m x 26 m. Angrenzend an die Mehrzweckhalle liegen der Sportplatz und das Clubheim des SV 1923 Merken e.V.

Erholung

Ein mögliches Ausflugsziel ist die fußläufig erreichbare Rur oder die Besichtigung des Tagebaus Merken von der Besichtigungsplattform. Innerorts befinden sich kleine Grünanlagen, unter anderem eine Grünanlage mit Weiher. Merken besitzt zudem mehrere Spielplätze für die Kinder.

 

Sport
Die ortseigene Sportanlage bietet alles, was das Fußballherz begehrt. Den Spielern steht ein Rasen- und ein Ascheplatz zur Verfügung. Zur Sportanlage gehört auch ein Clubheim. Die Tennisanlage in Merken umfasst vier Außenplätze. Angrenzend befindet sich ein Clubheim.

 

Infrastruktur

Das Dorf Merken wird in den nächsten Jahrzehnten stark vom Braunkohleabbau betroffen sein. Aus diesem Grund wurde zur Stärkung der Dorfstruktur ein Dorfentwicklungsplan erstellt, in dem zusammen mit der Dorfgemeinschaft Ziele für die Entwicklung des Dorfes formuliert wurden. Daraus soll ein Handlungskonzept mit Maßnahmen zur Zielentwicklung abgeleitet werden. In Merken selber gibt es wenige Möglichkeiten, um vor Ort für den täglichen Bedarf einzukaufen. Der angrenzende Stadtteil Hoven und die Einkaufsstadt Düren sind per Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln schnell erreichbar.
Merken bietet sowohl eine städtische Grundschule als auch mehrere Kindertagesstätten.

 

Auf den Bildern sehen Sie:

Das in Merken stehende Wohnhaus zeichnet sich durch seine strahlend gelben Türen und Fenster aus und wird damit zum echten Hingucker. 

Die denkmalgeschützte Annakapelle am Ortseingang von Merken, 

Die Kirche in Merken, hervorguckend zwischen einer Häuserfassade. 

Das Steinblatt in Merken steht gegenüber von der Kirche. 

Der Kreisverkehr am Ortsanfang von Merken.

Der Tagebau von der Aussichtsplattform in Merken.

Der Wasserturm in Merken ist denkmalgeschützt und wird heute als Wohnhaus genutzt. 

Ziegenböcke auf einem Wiesenstück in Merken.

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