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Heilpädagogische und Integrative Kindertagesstätte Eschfeldmäuse
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Konzeption
"Heilpädagogische und Integrative Kindertagesstätte Eschfeldmäuse"

Die Grafik zeigt das Logo der Lebenshilfe Düren.

Logo "Lebenshilfe Düren"

Wir sind eine Kindertagesstätte mit vier heilpädagogischen und einer integrativen Gruppe, in der 37 Kinder mit Behinderung und zehn Kinder ohne Behinderung gefördert und betreut werden. Die Behinderungen unserer Kinder sind sehr breit gefächert, Kinder mit Entwicklungsverzögerungen, mit Sprachstörungen, mit Verhaltensauffälligkeiten, Körperbehinderungen und geistiger Behinderung.

Unsere Einrichtung besteht seit 1970 und hat sich zunächst die Betreuung und Förderung von Kindern mit Behinderung zum Ziel gesetzt. Die Konzeption wurde 1988 dahingehend geändert, dass wir der Entwicklung Folge geleistet haben und die Umwandlung einer heilpädagogischen Gruppe in eine Integrative durchführten.

Der Träger der Einrichtung ist die Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung, Düren e.V., Kreisvereinigung Düren.

Die Vorsitzende ist Frau Inge Hehemeyer, über die Geschäftsstelle zu erreichen, der Geschäftsführer ist Herr Wolfgang Prümm, Telefon: 02421 2770421. Ansprechpartnerin für die Kindertagesstätte ist Frau Antonie Wuitz, Telefon: 02421 2770434.

Die personelle Besetzung der Einrichtung:

  • 1 freigestellte Lehrerin
  • 5 Gruppenleiterinnen (3 Heilpädagoginnen, 2 Erzieherinnen mit heilpädagogischer Zusatzausbildung)
  • 5 Ergänzungskräfte (4 Erzieherinnen, 1 Heilerziehungspflegerin)
  • 2 gruppenübergreifende Ergänzungskräfte mit je 0,5 Stelle (Erzieherin/Kinderkrankenschwester)
  • 3 Logopädinnen
  • 1 Motopädin
  • 2 Krankengymnastinnen aus freier Praxis
  • 1 Ergotherapeutin aus freier Praxis

Das Einzugsgebiet unserer Tagesstätte ist vorwiegend die Stadt Düren, im Besonderen der Kreis Düren. Die Kinder werden von ihren Eltern in die Tagesstätte gebracht oder von einem der von der Lebenshilfe installierten Zubringerdienste.

Unsere Einrichtung bietet von je her eine Anlaufstelle für Familien, die auch vor und nach den Betreuungsjahren ihrer Kinder Informationen über Beratungs- und Therapiemöglichkeiten, Anlaufadressen, Begleitung in Erziehungs- und Fördermaterial usw. bei uns erfragen. Für etliche Familien sind wir aufgrund einer verlässlichen und verschwiegenen Zusammenarbeit eine erste Möglichkeit, sich zu öffnen und nach geeigneten Beratungs- und Hilfsangeboten zu fragen.
Diese Hilfestellung erfragen auch Familien, deren Kinder nicht in unserer Einrichtung betreut werden.

Zwischen den Einrichtungen des Stadtteils Düren Süd-Ost besteht eine intensive Zusammenarbeit, zum Beispiel der Arbeitskreis Grundschulen - Kita, Förderschulen - Kita, Kindertagesstätten Düren Süd-Ost.

Die wichtigsten Eckpunkte in unserer Arbeit sind die Bereiche Betreuung - Bildung - Beratung.
Nachfolgend möchten wir ausführen und erläutern, was wir bereits anbieten und was im Rahmen eines Familienzentrums noch weiter ausgebaut oder neu angeboten werden könnte.

Die Lebenshilfe als Elterninitiative arbeitet gemäß ihrer Satzung, ihres Leitbildes und der jeweiligen Konzeption der einzelnen Kindertageseinrichtungen und Einrichtungen in der Beratung, Betreuung und Therapie von Kindern mit Behinderung und Entwicklungsauffälligkeiten.
Von daher können wir auf folgende vorgestellte Einrichtungen der Lebenshilfe e.V. zurückgreifen:

Interdisziplinäre Frühberatungs- und Frühförderstelle
Ansprechpartnerin: Frau Panzer
Telefon: 02421 38388
1 Diplom-Sozialpädagogin
4 Diplom-Pädagoginnen
1 Physiotherapeutin
2 Kinderärztinnen
1 Logopädin

Angebote

  • Ganzheitliche Entwicklungsförderung als ambulante und mobile Förderung bei Kindern von der Geburt bis zur Einschulung
  • Elternberatung
  • Krankengymnastik
  • Kooperation mit anderen Institutionen, zu denen die Familien Kontakt haben

Koordinierungs-, Kontakt- und Beratungsstelle
Ansprechpartnerin: Frau Granrath
Telefon: 02421 20582
1 Diplom-Sozialpädagogin

Angebote
Zu den Angeboten der KoKoBe gehört die Koordinierungsarbeit, das heißt Informationsveranstaltungen an Schulen, Werkstätten oder Kindertagesstätten durchzuführen und die Zusammenarbeit mit Elternvereinigungen, Behörden oder anderen Institutionen zu fördern. Weiterhin sollen Angebote zur Ermöglichung von sozialen Kontakten bereitgestellt werden, dazu zählen zum Beispiel Ausflüge, Gruppenangebote, Angebote zur Freizeitgestaltung usw. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Beratung von Menschen mit Behinderungen, deren Angehörige und Betreuer. Hier handelt es sich um Beratung bei der Hilfeplanung oder der Beratung in finanziellen oder rechtlichen Angelegenheiten.
In Fragen der Rechtsberatung steht der KoKoBe alle zwei Monate Norbert Bonk als Rechtsanwalt für soziale Fragen kostenfrei nach Terminabsprache zur Verfügung.

Mobiler Sozialer Hilfsdienst
Ansprechpartnerin: Frau Pohlitz, Herr Kuckhoff
Telefon: 02421 51634
Diplom-Sozialarbeiter/in

Angebote
Der Mobile Soziale Hilfsdienst der Lebenshilfe unterstützt die Familien von Kindern mit Behinderung durch Hilfestellungen im täglichen Leben wie zum Beispiel Einzel-Gruppenbetreuung sowie Unterstützung bei der Freizeitgestaltung flexibel nach Absprache.

Im Haus wird zurzeit angeboten:

Betreuung

Betreuung der Kinder von 3 bis 6 Jahren in der Regelöffnungszeit von 7:30 Uhr bis 17:00 Uhr für Kinder mit und ohne Behinderung.

  • Übermittagsbetreuung mit Mittagsessen und begleitender Ausruhephase
  • Betreuung von Geschwisterkindern in Notsituationen, zum Beispiel Ausfall der Betreuungsperson durch Krankheit, Unfall usw.
  • Zusammenarbeit mit den anderen Kitas des Stadtteils und Betreuungsmöglichkeiten während unserer Schließzeiten (Ferien - Vorbereitungswoche) bieten.
  • Betreuung von Geschwisterkindern während der Teilnahme der Eltern an Elterngesprächskreisen, Elternsprechtagen und Informationsveranstaltungen
  • Vermittlung und Hilfestellungen von MSHD-Einsätzen in Familien, die Kinder mit Behinderung betreuen.

Bildung

  • ganzheitliche Persönlichkeitsbildung und Weitervermittlung in einem strukturierten Tagesablauf
  • Konfliktlösung
  • gezielte frühe Sprach- und Sprechförderung durch ein Klima des Respekts und der Anerkennung
  • durch Vorbildfunktion
  • durch Bewegung, Lieder, Sing- und Fingerspiele, Reime, mundmotorische Übungsspiele durch gezielte "Hörspiele"
  • frühes Heranführen an Bücher durch häufiges Vorlesen und Betrachten von Bilder- und Sachbüchern, Geschichten und Gedichten nicht nur durch Personal, sondern auch durch eine diesbezüglich geschulte Nachbarin, die regelmäßig einmal wöchentlich in die Einrichtung kommt.
  • Buchausstellungen von Bilder-, Vorlese-, Sachbüchern und Elternratgebern
  • gezielte Sprachförderung für alle Kinder
  • Wahrnehmungsförderung in allen Bereichen - besonderer Schwerpunkt ist die Förderung der Basissinne
  • Klein- und Kleinstgruppenarbeit
  • regelmäßige Bewegungsstunden in kleinen Gruppen
  • regelmäßige lebenspraktische Angebote - zwecks Selbständigkeit, Handlungsplanung und Kenntniserweiterung
  • regelmäßige Brandschutzerziehung - Erkennen von Gefahren im Umgang mit Feuer und Erarbeitung von Hilfen, zum Beispiel Feuerwehrnotruf
  • regelmäßige Verkehrssicherheitserziehung und Bordsteintraining für unsere Vorschulkinder, begleitet durch die Polizei
  • "Therapeutisches Reiten" (einmal wöchentlich)
  • Therapie (für Kinder mit Behinderung) in den Bereichen

    • Logopädie
    • Krankengymnastik
    • Motopädie
    • Ergotherapie

  • Selbstverständlich hat die Einrichtung eine ausführliche schriftliche Konzeption, die ganz transparent unsere Bildungsarbeit beschreibt. Hospitationen und Besuchstage sind nach Absprache jederzeit möglich und gerne gesehen.

Beratung

  • "Elternsprechtage" über Entwicklungsstand und Ressourcen der Kinder zweimal jährlich
  • intensive Entwicklungsgespräche nach Terminabsprache - auch in Begleitung von Therapeuten
  • Hospitationen in den Gruppen und bei Therapieeinheiten nach Absprache
  • regelmäßige Elternabende zu speziellen Themen und Fragestellungen auch mit Unterstützung der Therapeuten und Referenten
  • Beratung durch Orthopädie-Techniker in der Einrichtung bei Versorgung mit Hilfsmitteln für Kinder mit Behinderung
  • intensive Begleitung der Eltern bei Fragestellungen zum Thema "Welche Schule für mein Kind?" -> sonderpädagogische Förderung - auch unter Teilnahme von Sonderschulpädagogen im Haus
  • Begleitung und Hilfestellung durch Informationsveranstaltungen gemeinsam mit der Grundschule zum Übergang zur Schule
  • Informationen zum Thema Zahngesundheit

Bisherige Zusammenarbeit mit folgenden Insitutionen:

  • SPZ Düren
  • Kinderneurologisches Zentrum, Bonn
  • Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern
  • RAA
  • Jugendamt
  • Verein Basta e.V.
  • Kinderschutzbund
  • Frühförderzentrum für sehgeschädigte Kinder Düren
  • Pädaudiologen - pädaudiologisches Zentrum Aachen
  • Ergotherapeuten
  • Sprachheilambulanz Kreis Düren
  • Gesundheitsamt Kreis Düren
  • Kinderärzte und andere
  • Schulpsychologischer Dienst Düren
  • Beratungsstellen
  • Frühberatungs- und Frühförderstelle der Lebenshilfe e.V.
  • KoKoBe
  • Freie Therapeuten
  • Autismuszentrum Köln und Aachen
  • Schulen und Förderschulen im Kreisgebiet
  • Polizei
  • Feuerwehr
  • Kinder- und Jugendpsychologen im Kreis
  • Kindertagesstätten im Stadtteil und Heilpädagogische Tagesstätten

Für Interessierte verfügt unsere Einrichtung über ein gut ausgebautes Kommunikationsnetz, das immer wieder aktualisiert wird.

Selbstverständlich gibt es in der Einrichtung eine Info-Tafel für Mitteilungen an die Eltern und interessante Berichte.

Uns liegt ein Katalog von vielen Einrichtungen vor, an die wir die Eltern bei Bedarf weitervermitteln können.

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Familienzentren
Familienzentrum Düren-Mitte I
Familienzentrum Birkesdorf
Familienzentrum Düren-Nord
Familienzentrum Mitte-Süd
Familienzentrum Düren-Ost wir gemeinsam

Kontakt

Heilpädagogische Kita
Eschfeldmäuse
Im Eschfeld 33
52351 Düren

Ansprechpartnerin:
Frau Wuitz
Telefon: 02421 52613
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