27.079 Wahlberechtigte erhalten ihre Briefwahlunterlagen

Wahl des Seniorenrates am 12. März 2021

17.02.2021

Düren. Das Briefwahlbüro der Stadt Düren hat die ersten Vorarbeiten für die kommende Wahl zum Seniorenrat am 12. März 2021 abgeschlossen. In den vergangenen 14 Tagen wurden unter anderem 27.079 Briefwahlumschläge mit den Wahlunterlagen gepackt.

Jetzt werden sie zu den Wahlberechtigten im Stadtgebiet verschickt, die Wahl des Gremiums erfolgt ausschließlich als Briefwahl.

Bürgermeister Frank Peter Ullrich dankte den Kolleginnen und Kollegen des Wahlbüros für ihren Einsatz und betonte dabei noch einmal die Bedeutung der Seniorenratswahl für Düren. „Der Anteil der Seniorinnen und Senioren an der Gesamtbevölkerung, so auch in unserer Stadt, nimmt stetig zu. Es ist daher mehr als angemessen, dass die besonderen Belange der älteren Generationen politisch, wirtschaftlich und kulturell durch die Senioren selbst eingebracht und in allen Maßnahmen entsprechend berücksichtigt werden. Hierfür ist ein starker Seniorenrat eine wesentliche Voraussetzung.“, betonte der Bürgermeister.

In seiner Sitzung Ende Januar hatte der Wahlausschuss der Stadt insgesamt 53 Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl zugelassen. Bürgermeister Frank Peter Ullrich freut sich über die große Bereitschaft zum Engagement und sieht darin eine solide Grundlage für den weiteren Ausbau der Seniorenarbeit in Düren. Jetzt sei es wichtig, so Ullrich, auch die knapp 27.000 Wahlberechtigten zu überzeugen und eine hohe Wahlbeteiligung zu erreichen. Bei der letzten Wahl zum Seniorenrat im Jahr 2014 lag diese bei rund 24%.

Angelehnt an die vergangenen Kommunalwahlen werden für insgesamt 25 Wahlbezirke jeweils ein Vertreter oder eine Vertreterin gewählt. Die ausgefüllten Wahlbriefe können direkt wieder an das Bürgerbüro zurückgeschickt werden. Sie müssen aber spätestens am Wahltag, also am 12. März 2021, 12 Uhr, im Bürgerbüro vorliegen.

Weitere Informationen zur Wahl des Seniorenrates hat die Stadt Düren auf ihrer Internetseite unter www.dueren.de zusammengestellt.

Bürgermeister Frank Peter Ullrich (Bildmitte) bei seinem Besuch im Wahlbüro.