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Nord-Düren war ein Schwerpunkt am Tag des offenen Denkmals
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Nord-Düren war ein Schwerpunkt am Tag des offenen Denkmals

Düren, den 13.09.2018

Düren. Unter dem Motto „Entdecken, was uns verbindet“ gab es in der Stadt Düren ein buntgemischtes Angebot am Tag des Offenen Denkmals.

Die Führungen in Nord-Düren am Tag des offenen Denkmals waren gut besucht. Foto: Stadt Düren/mah

Die Führungen in Nord-Düren am Tag des offenen Denkmals waren gut besucht. Foto: Stadt Düren/mah

Die Mitglieder der Stadtmauer-AG des Stiftischen Gymnasiums unter Leitung von Dr. Achim Jaeger präsentierten die neue, von ihnen entwickelte App, mit der man einen Gang entlang der Stadtmauer erlebt und eröffneten eine Ausstellung zur Stadtmauer.

Neben Führungen durch den romantischen Schillingspark und die wieder auferstandene barocke Garteninsel bei Schloss Burgau, über idyllische Friedhöfe und das Gelände der LVR-Klinik war Nord-Düren ein weiterer Schwerpunkt in diesem Jahr. Hier erläuterte am Nachmittag Katja Saxarra von der Unteren Denkmalbehörde der Stadt die Kirche St. Joachim von außen und innen. Als besonderes Bonbon und kleine Überraschung stellte Johannes Esser die Besonderheiten der Orgel vor und spielte anschließend ein Stück von Bach.

Inken Tintemann vom Amt für Stadtentwicklung, Projektleiterin Soziale Stadt, führte durch Düren-Nord, machte auf die Herausforderungen des Stadtteils aufmerksam, aber auch auf sein Potential, insbesondere in Bezug auf die nahezu vollständig erhaltene gründerzeitliche Bebauung des Kernbereichs, und stellte Pläne zur Reaktivierung dieses für Düren so wichtigen kulturellen Erbes vor. Das Interesse der Bürgerinnen und Bürger an den Führungen war erfreulich groß. Über 50 Teilnehmer nahmen an dem Stadtspaziergang teil.

Dabei drehten sich die Diskussionen nicht nur um das, was zu sehen ist, sondern kreisten auch um grundsätzliche Fragen: Wie gehen wir in Düren mit der Architektur um, schätzen wir sie? Wie kann man Vorhandenes bewahren, aber auch für gegenwärtige und zukünftige Nutzungen funktional gestalten? Welche Visionen haben wir für unsere Stadt?

Die Führung endete an einem für Nord-Düren typischen  Dreifensterhaus, das gerade von einem Architekten instand gesetzt wird, der also ganz aktiv dabei ist, seine Visionen in Realität zu verwandeln. Er berichtete anschaulich von seinen Erfahrungen.

 

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