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Erneut ausgeglichener Doppelhaushalt eingebracht

Düren, den 12.12.2019

Düren. In der letzten Ratssitzung des Jahres am 11. Dezember konnte Stadtkämmerer Thomas Hissel einen erneut ausgeglichenen Doppelhaushalt für die Jahre 2020 und 2021 in den Stadtrat einbringen. Die Gesamterträge decken in 2020 Aufwendungen von 279 Mio. Euro und in 2021 von 289 Mio. Euro und lassen zudem in beiden Jahren eine leichte Erhöhung der Ausgleichsrücklage zu.

von links: Co-Dezernent Erhard Vanselow, Stadtkämmerer Thomas Hissel, Bürgermeister Paul Larue Foto: Stadt Düren

von links: Co-Dezernent Erhard Vanselow, Stadtkämmerer Thomas Hissel, Bürgermeister Paul Larue Foto: Stadt Düren

„In den letzten Monaten ist es uns trotz anfangs größerer Deckungslücke gelungen, die Fäden zusammenzubringen und nicht nur einen fiskalisch, sondern auch inhaltlich ausgeglichenen Haushalt vorzulegen. Der vorliegende Entwurf erlaubt wichtige Investitionen für die Weiterentwicklung der Stadt, macht die Verwaltung noch handlungsfähiger und berücksichtigt bereits viele politische Zielvorstellungen“, berichtet der Kämmerer und Erster Beigeordnete der Stadt, Thomas Hissel. Erhard Vanselow, Co-Dezernent und Leiter des Amtes für Finanzen, ergänzt: „Gleichzeitig haben wir einen stabilen und nachhaltigen Haushalt aufgestellt, der Belastungen zukünftiger Generationen auf einem verantwortbaren Niveau belässt“. 

Auch Bürgermeister Paul Larue zeigt sich zufrieden über den gemeinsam erarbeiteten Entwurf. „Mit dem Haushalt hat die Politik eine solide Grundlage für die Beratungen im Januar. Der Haushalt ist ausgeglichen und beinhaltet für die Politik darüber hinaus einen Spielraum, um eigene Gestaltungsschwerpunkte zu setzen.“, so Larue.

Im investiven Bereich schafft der Doppelhaushalt unter anderem die Grundlage für die Fortführung des Masterplans, die Entwicklung des Bahnhofsquartiers, die Umsetzung des Schulprogramms „Gute Schule“, den weitern KiTa- und OGS-Ausbau, den Umbau des Verwaltungsgebäudes an der Schenkelstraße zum neuen Stadtmuseum und zudem für Grunderwerb und die damit verbundene  Bau- und Gewerbegebietsentwicklung. Zusätzlich ermöglicht er im konsumtiven Bereich u.a. die Einrichtung von bis zu 65 zusätzlichen Stellen, die Beibehaltung des CityTickets und die Fortführung zahlreicher Projekte.

 

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