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Eine besondere Facette in der Dürener Sportlandschaft

Düren, den 02.08.2018

Düren. „Sport in Düren ist mehr als Fußball. Wir haben hier eine außergewöhnlich reiche Sportlandschaft, und das Asphalt- und Eisstockschießen ist eine ganz besondere Facette darin.“, sagte Bürgermeister Paul Larue beim Empfang des Sportclubs für Asphalt- und Eisstockschießen Düren-Niederau 1990 e.V. (SCAE) im Rathaus. Michael Kessel, Yannik Kessel, Helmut Titz und Thomas Immendorf holten in Krefeld den Titel NRW-Meister und erhielten dafür Glückwünsche vom Bürgermeister und dem Vorsitzenden des Stadt-Sportverbandes.

Von links: Udo Biege, Vorsitzender des Stadt-Sportverbandes, Sabine Briscot-Junkersdorf, Partnerschaftsbeauftragte für Altmünster, NRW-Meister Michael Kessel, Vereinsmitglied Hartmut Baur, NRW-Meister Thomas Immendorf, NRW-Meister Yannik Kessel, Bürgermeister Paul Larue.(NRW-Meister Helmut Titz fehlt auf dem Foto). Foto: Stadt Düren

Von links: Udo Biege, Vorsitzender des Stadt-Sportverbandes, Sabine Briscot-Junkersdorf, Partnerschaftsbeauftragte für Altmünster, NRW-Meister Michael Kessel, Vereinsmitglied Hartmut Baur, NRW-Meister Thomas Immendorf, NRW-Meister Yannik Kessel, Bürgermeister Paul Larue.(NRW-Meister Helmut Titz fehlt auf dem Foto). Foto: Stadt Düren

Der Verein ist ein Ergebnis des regen Austauschs zwischen Düren-Niederau und der Partnergemeinde Altmünster-Neukirchen in Österreich. 1990 wurde er vom damaligen Betreuer für den Schüleraustausch der Partnergemeinden ins Leben gerufen – mit 10 Mitgliedern. Aktuell hat der Verein 112 Mitglieder, davon haben zwei Frauen und sieben Herren einen Spielerpass, der zur Teilnahme an Verbandsturnieren berechtigt.

Bürgermeister Paul Larue und Udo Biege, Vorsitzender des Stadt-Sportverbandes, interessierten sich sehr für den Sport und dafür, wie die mitgebrachten Eisstöcke funktionieren, die aus einem zertifizierten Stockkörper, einem individuellen Griff und je nach Härte des Asphalts variierbaren Platten bestehen. 

Es gibt einen Mannschafts- oder Spielführer bei Turnieren. Der „liest die Gegner aus“, das heißt, er beobachtet sie genau und gibt danach den anderen Mannschaftsmitgliedern Anweisungen. Wenn die Niederauer auf ihrer Bahn am Spazierweg nach Schloss Burgau trainieren, bleibt so mancher stehen. „Wenn man das einmal gesehen hat, möchte man den Asphaltstock selber in die Hand nehmen und einmal werfen“, sagt Hartmut Baur. „Es ist ein geselliger Sport, der im Freien gespielt wird“, ergänzt Michael Kessel. Die Vereinsmitglieder freuen sich sehr auf die dritte Bahn auf ihrer Anlage, die der Rat einstimmig beschlossen hat. Zur Einweihung dieser Bahn, von der sie hoffen, dass sie noch vor dem nächsten Dorfturnier im Juni 2019 stattfinden kann, möchten sie gerne ihre Freunde aus der österreichischen Partnergemeinde einladen. Wahrscheinlich werden sie in diesem Jahr eine Fahrt nach Altmünster unternehmen und die „Winkler“, so heißt die dortige Mannschaft, persönlich einladen.

Wenn die dritte Bahn realisiert ist, können in Niederau auch NRW-Meisterschaften stattfinden.  

 

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