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Deutsch-chinesischer Schulaustausch mit Schülerinnen und Schülern aus zwei Dürener Gymnasien
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Deutsch-chinesischer Schulaustausch mit Schülerinnen und Schülern aus zwei Dürener Gymnasien

Düren, den 23.02.2018

Düren. 23 Schülerinnen und Schüler der Foreign Language School aus Dürens chinesischer Partnerstadt Jinhua waren ein paar Tage Gast in deutschen Familien von Schülerinnen und Schülern der Dürener Partnerschulen Stiftisches Gymnasium und Gymnasium am Wirteltor. Am 16. März starten 34 deutsche Schülerinnen und Schüler der beiden Dürener Gymnasium zu einem zweiwöchigen Gegenbesuch in China.

Ein Erinnerungsfoto mit den chinesischen Gästen auf der Rathaustreppe.

Ein Erinnerungsfoto mit den chinesischen Gästen auf der Rathaustreppe.

„Unsere Partnerschaft ist trotz der großen Entfernung eine sehr lebendige mit regem Austausch auf vielen Ebenen. Ich bin sehr glücklich über den Schüleraustausch, der in den letzten Jahren entstanden ist“. Mit diesen Worten hieß Bürgermeister Paul Larue die chinesischen und die deutschen Schülerinnen und Schüler im Rathaus willkommen. Bürgermeister Paul Larue dankte Helmut Göddertz, der seit 16 Jahren als Partnerschaftsbeauftragter im Einsatz ist, dass er auch diesen Schulaustausch auf den Weg gebracht hat. Es ist schon etwas Besonderes, dass bei diesem chinesisch-deutschen Schulaustausch zwei Dürener Schulen gemeinsam beteiligt sind und dass so viele deutsche Schülerinnen und Schüler Interesse an dem Austausch zeigen.

Ein weiterer Dank des Bürgermeisters galt den begleitenden Lehrerkräften, die so viel Kraft und Energie in den Schulaustausch stecken. Neben den chinesischen Lehrern Zhao Jianhui und Ying Huade betreuen Günter Bünten vom Stiftischen Gymnasium und Beate Kahlen, die früher Lehrerin am Stiftischen war und sich jetzt im Ruhestand befindet, sowie Daniela Terhorst vom Gymnasium am Wirteltor die Schülerinnen und Schüler während des Austauschs.
„Ich war einmal zu Besuch in der Foreign Language School in Jinhua und habe erlebt, wie intensiv und konzentriert dort den ganzen Tag lang gelernt wird.“, erzählte Paul Larue. Seine Vermutung, dass die Gäste aus Jinhua gut Deutsch sprechen, erwies sich als richtig. Sie hatten zahlreiche Fragen mitgebracht, die sie auf Deutsch an den Bürgermeister richteten. Deutschlehrer Zhao Jianhui übersetzte die komplexen Antworten ins Chinesische. Wie es um die Umweltverschmutzung in Deutschland bestellt sei, warum der Schutz von Kulturgütern in Deutschland so groß geschrieben wird, waren ein paar der Fragen, die von den chinesischen Schülern an den Bürgermeister gerichtet wurde. Die Frage nach den Tischsitten in Deutschland veranlasste Paul Larue zu einem Kompliment über das leckere chinesische Essen. Nach seinen eigenen Wünschen in Bezug auf die Partnerschaft mit Jinhua befragt, betonte der Bürgermeister, dass er sich eine Verstärkung des Austauschs auf wirtschaftlichem Gebiet wünsche.

Nach dem Gegenbesuch der deutschen Schülerinnen und Schüler, die sich eine Woche in Gastfamilien in Jinhua aufhalten und dann nach Hangzhou und Shanghai weiterfahren, wird eine städtische Delegation unter Leitung des Bürgermeisters Paul Larue Ende April in die chinesische Partnerstadt fliegen.
 

 

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