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170 Neubürgerinnen und Neubürger interessierten sich für "ihre" Stadt Düren
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170 Neubürgerinnen und Neubürger interessierten sich für "ihre" Stadt Düren

Düren, den 17.12.2013

Düren. "Wir freuen uns, dass Sie sich für die Stadt Düren entschieden haben und dass wir ein so großer Kreis sind heute Abend", begrüßte Bürgermeister Paul Larue 170 neue Bürgerinnen und Bürger zum 21. Neubürgerabend im Bürgerbüro. Seit 2003 gibt es dieses Angebot, sich an einem Abend über die Stadt, in der die Neubürgerinnen und -bürger zukünftig leben werden, zu informieren. Der Bürgermeister dankte der Sparkasse Düren, die durch ihre Unterstützung den Abend möglich macht.

Das Bürgerbüro konnte die 170 Neubürgerinnen und Neubürger kaum fassen, die gekommen waren, sich über "ihre" Stadt informieren zu lassen.

Das Bürgerbüro konnte die 170 Neubürgerinnen und Neubürger kaum fassen, die gekommen waren, sich über "ihre" Stadt informieren zu lassen.

"In Düren liegen Wohnen, Arbeiten und Erholen ganz eng zusammen", sagte Paul Larue und gab einen mit Fotos reich illustrierten anschaulichen Überblick über besondere Aktivitäten, Freizeitangebote, Gebäude und Angebote der Stadt Düren, ihre Bedeutung als Industriestandort, Schulstadt und Stadt der Märkte. Dabei sprach er ein paar ganz aktuelle Punkte an. So wies er darauf hin, dass die Stadt auf Verabschiedung eines ausgeglichenen Haushaltes hofft, dass soeben der erste Spatzenstich für die lang ersehnte Ostumgehung B 56 n gemacht wurde, die nach drei- bis vierjähriger Bauzeit eine große Entlastung für die Bürgerinnen und Bürger mit sich bringen wird und dass das Papiermuseum ab 2014 mithilfe von Museumsverein und Stiftern überarbeitet und verbessert werden soll.
Friedhelm Eßer, Leiter der Volkshochschule Rur-Eifel, gab einen Überblick über die vielfältigen Aufgaben und Angebote der Volkshochschule, und Helmut Krebs, Leiter des Dürener Stadtarchivs, führte in die Geschichte der Stadt ein. Dazwischen gab es die Möglichkeit, sich zu stärken und im Gespräch auszutauschen. Nachdem Hans-Jörg Feltes, Leiter des Bürgerbüros, dessen breitgefächertes Serviceangebot vorgestellt hatte, nutzten die Neubürgerinnen und -bürger die Gelegenheit für Fragen, zum Beispiel zum Thema Sicherheit in der Stadt, und Anregungen, zum Beispiel mehr Blumenschmuck in der Fußgängerzone.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Neubürgerabend konnten ein Gutscheinheft mit nach Hause nehmen, das für viele Dürener Einrichtungen, vom Museum bis zum Badesee, Vergünstigungen beim Eintritt enthält.

Unter den Zuhörerinnen und Zuhörern war die wohl jüngste Neubürgerin, rund drei Monate alt, im Kinderwagen oder auf Papas Arm ganz friedlich. Ihre Eltern sind im August in die Innenstadt gezogen. Im September wurde ihre Tochter im Dürener Krankenhaus geboren und ist somit eine waschechte "eingeborene" Dürenerin.

 

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