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Weihnachtsfreude für 60 Seniorinnen und Senioren

Düren, den 11.12.2014

Düren. Auch dieses Jahr bedachten der Lions Club Düren-Rurstadt und sein Förderverein Dürener Seniorinnen und Senioren mit einer Spende von jeweils 100 Euro. „Das ist eine tolle Aktion! Wir freuen uns sehr darüber, dass der Lions Club 60 Seniorinnen und Senioren in der Vorweihnachtszeit eine solche Unterstützung zukommen lässt.“ Mit diesen Worten bedankte sich Harald Sievers, Sozialdezernent der Stadt Düren, für die großzügige Spende.

Wolfgang Nolden, stellvertretender Leiter des Sozialamtes der Stadt Düren (rechts), und Sozialdezernent Harald Sievers (4. v. rechts) freuen sich über die Spende des Lions Club Düren-Rurstadt (Club-Präsidentin Roswitha Best 3.v.links) und seines Fördervereins für 60 Seniorinnen und Senioren.

Wolfgang Nolden, stellvertretender Leiter des Sozialamtes der Stadt Düren (rechts), und Sozialdezernent Harald Sievers (4. v. rechts) freuen sich über die Spende des Lions Club Düren-Rurstadt (Club-Präsidentin Roswitha Best 3.v.links) und seines Fördervereins für 60 Seniorinnen und Senioren.

Das Geld stammt aus dem Erlös des 7. Entenrennens, bei dem 3500 kleine Enten und viele große Sponsoren-Enten um die Wette die Rur hinunter schwammen. Paul Wagner, Vorsitzender des Fördervereins, überreichte die Spenden an Wolfgang Nolden vom Sozialamt der Stadt Düren in verschlossenen Umschlägen. Das städtische Sozialamt hat die 60 Seniorinnen und Senioren unter den Sozialhilfeempfängern sorgfältig ausgesucht. „Erste Rückmeldungen zeigen, dass die Empfänger froh und dankbar sind.“, sagte Wolfgang Nolden, der im vergangenen Jahr nach der vorweihnachtlichen Spendenaktion des Lions Club Düren-Rurstadt viele positive Rückmeldungen bekam. Das Sozialamt leitet die Gelder an die Empfängerinnen und Empfänger weiter, so dass ihre Anonymität nach außen garantiert bleibt.

Im vergangenen Jahr wurden 30 Seniorinnen und Senioren beschenkt. „Wir haben die Zahl der Spenden in diesem Jahr verdoppelt, weil der Erlös des Entenrennens über dem des Vorjahres lag“, begründete Club-Präsidentin Roswitha Best den Entschluss des Clubs und seines Fördervereins.

„Die Not ist bei älteren Menschen häufig etwas versteckter als bei anderen Bevölkerungsgruppen, die von solchen Aktionen profitieren“,  erklärte Harald Sievers.
„Deshalb haben wir uns vor einiger Zeit entschlossen, auch die Seniorinnen und Senioren in unser Spektrum der Unterstützungen aufzunehmen“, erläuterte Roswitha Best. So macht der Club neuerdings auch Fahrten für Bewohnerinnen und Bewohnern von Seniorenheimen mit dem Rollstuhlbus möglich.

 

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