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Neue VHS Rur-Eifel feierte ihre Gründung

Düren, den 14.09.2012

Düren. "Mit gemeinsamer Anstrengung haben wir etwas Gutes erreicht", begrüßte Bürgermeister Paul Larue die Gäste, die sich zum Eröffnungsfest der neuen VHS Rur-Eifel im Winkelsaal von Schloss Burgau eingefunden hatten. Sein Gruß galt besonders den Dozenten, die aus dem gesamten Kreisgebiet angereist waren, um das Ereignis mitzuerleben. "Fast 400 Kolleginnen und Kollegen werden in der VHS Rur-Eifel zusammenwachsen und miteinander arbeiten", sagte der Bürgermeister und bekräftigte einmal mehr, dass die bewährte dezentrale Form mit vielen Veranstaltungsstandorten in Stadt und Region bleibt.

Der Leiter der neuen VHS Rur-Eifel steht im Winkelsaal am Rednerpult, hinter sich das Banner mit der E-Mail-Adresse der VHS Rur-Eifel und schaut optimistisch in die Zukunft.

Ein offenes Ohr für "Kunden" der neuen VHS Rur-Eifel versprach VHS-Leiter Friedhelm Eßer in seiner Rede beim Eröffnungsfest im Winkelsaal.

Der Festabend zeige, dass sich hier zwei starke Volkshochschulen gefunden haben, die sich ergänzen und vernetzen, sagte Landrat Wolfgang Spelthahn in seinem Grußwort. "Wir haben das auf Augenhöhe getan."
Horst Steinberg, Fördervereinsvorsitzender der VHS Rur-Eifel, erklärte, das Ziel des neuen Fördervereins sei das gleiche wie das der beiden früheren Fördervereine von Kreis- und Stadt-VHS, die sich jetzt zu dem neuen zusammengeschlossen haben, nämlich die ideelle und materielle Unterstützung der VHS Rur-Eifel.
Auch Reiner Hammelrath, Verbandsdirektor des Landesverbandes der Volkshochschulen in NRW, gratulierte zur neuen VHS Rur-Eifel. Er gab einen kurzen Einblick in die Geschichte der Volkshochschule und einen längeren in ihre heutigen Aufgaben und den Herausforderungen, denen sie sich stellen müssen, um als moderne kommunale Weiterbildungszentren mit breitem für die Menschen bezahlbaren Angebot bestehen zu können. Ein Blick in das neue Programmheft der neuen VHS Rur-Eifel mache da Appetit. "Es ist ein gelungener Aufschlag für die neue VHS", lobte er. Der Verbandsdirektor appellierte an Land und Bund, angesichts wachsender Herausforderungen nicht an den notwendigen Mitteln zu sparen. "Die VHS Rur-Eifel wird ihren Beitrag leisten, mehr Menschen zu erreichen", schloss Reiner Hammelrath seine Rede.
Friedhelm Eßer, Leiter der VHS Rur-Eifel mit 25-jähriger Erfahrung in der Kreis-VHS, die er in den letzten Jahren leitete, weckte mit seiner kurzen Rede, die nahezu ausschließlich eine Dankesrede war, sofort die Sympathien der Zuhörerinnen und Zuhörer. Dabei verschwieg er nicht, dass es emotional nicht so einfach gewesen sei, Erprobtes aufzugeben, um neue Wege zu gehen. In dem Zusammenhang dankte er Bürgermeister Paul Larue, der im persönlichen Gespräch Schwellenängste genommen habe, dem Landrat für sein Verständnis sowie Gerhard Lange als Leiter des Kulturbetriebs der Stadt Düren, der mit seiner ruhigen Art oft ausgeglichen habe.
Friedhelm Eßer unterstrich, dass er im Zusammenschluss von elf Städten und Gemeinden des Kreises Düren zur VHS Rur-Eifel eine Chance sehe, noch näher an die Bürger und den Bedarf, den die Menschen vor Ort haben, heranzukommen.
"Gelebte Weiterbildung sucht das Gespräch zu den Teilnehmern", sagte er und betonte, die VHS Rur-Eifel sei froh über jede Rückmeldung ihrer Kunden.
Ein weiterer Dank des VHS-Leiters galt der Sparkasse Düren und dem Förderverein für die kontinuierliche Unterstützung der Volkshochschularbeit sowie Renold Quade und dem Blechblasensemble "Rur-Eifel" von der Musikschule Düren, die den Abend mit ihrer Musik auflockerten.

 

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