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Im Augenblick entsteht das Bild

Düren, den 14.09.2012

Düren. Eine spannende Fotoausstellung ist derzeit bis Ende November während der Öffnungszeiten und begleitend zu Veranstaltungen im Foyer im Haus der Stadt zu sehen. Otto Böhr, Vorsitzender der Fotografischen Gesellschaft Düren 1925 e.V., hat das neue Dürener Theaterensemble "Ernas Erben" seit seiner Gründung mit der Kamera begleitet.

Otto Böhr erklärt den Besucherinnen und Besuchern der Fotoausstellung, die zum großen Teil im Ensemble "Ernas Erben" mitgespielt haben, wie eines der Fotos entstanden ist.

Fotos voll atmosphärischer Dichte, die das Zusammenwachsen des Ensembles "Ernas Erben" eingefangen haben, zeigt Fotograf Otto Böhr derzeit im Haus der Stadt.

Was jetzt erstmalig öffentlich zu sehen ist, erzählt nicht nur, wie das Theaterstück "Der Arbeitslose" langsam wächst und bühnenreif wird, es erzählt auch die Geschichte des Zusammenwachsen der Mitglieder von "Ernas Erben" zu einem Ensemble. Im Bild festgehalten ist auch die aufregende Reise von Düren nach Kattowitz, um dort das Stück vor polnischem Publikum zu spielen. Otto Böhr betrat damit, wie er bei der Eröffnung sagte, selber ein Stück Neuland, denn eigentlich fotografiert er selten Menschen. Aber die einmalige Gelegenheit, dicht am Geschehen die ganz besondere Theateratmosphäre einzufangen, nahm er gerne wahr und empfand sie als "einmaliges Erlebnis".
Ganz nahe und dennoch behutsam begleitend, nicht störend, war Otto Böhr immer dabei, wie Marion Kaeseler, Leiterin des Projekts von "Ernas Erben" hervorhob. Als Beobachter und Chronist ist er ebenfalls ein Teil des Ensembles geworden, wie bei der Eröffnung der Ausstellung durch Bürgermeister Paul Larue und Monika Rothmaier-Szudy, künstlerische Leiterin des Theaters im Haus der Stadt, deutlich wurde. Natürlich waren auch viele "Ernas Erben" zur Ausstellung gekommen, um sich und ihre Mitschauspieler im Bild zu sehen. Und Fotograf Otto Böhr war mittendrin, erklärte, wie das ein oder andere Bild im Augenblick entstanden ist.
"Im Augenblick entsteht das Bild" ist denn auch Titel der Ausstellung, die während der Veranstaltungen im Haus der Stadt und während der Öffnungszeiten von Montag bis Freitag jeweils von 9:30 Uhr bis 13 Uhr und am Donnerstag zusätzlich von 14 bis 17 Uhr bis Ende November zu sehen ist.

 

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