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„Wir machen die Stadt bunt!“

Düren, den 22.12.2017

Düren. Der Deutsche Schaustellerbund veranstaltet traditionell einen mobilen Glühweinstammtisch, der quer durch die Republik zieht und auf Weihnachtsmärkten Station macht. Diesmal war Albert Ritter, Präsident des Deutschen Schaustellerbundes e.V. zu Gast in Düren, wo er sich mit Bürgermeister Paul Larue, Mitgliedern des Steuerausschusses, Fraktionsvorsitzenden, Vertreterinnen und Vertretern des Verbandes reisender Schausteller Düren e.V. sowie des Dürener Einzelhandels zu einem Bummel über den Weihnachtsmarkt traf.

Vor dem Hintergrund des Weihnachtsmarkt-Himmels: Von links: Stefan Weschke, Helga Conzen, Paul Larue, Albert Ritter, Liesel Koschorreck, Hans Bert Cremer, Hubert Cremer, Roswitha Breuer. Foto: Stadt Düren

Vor dem Hintergrund des Weihnachtsmarkt-Himmels: Von links: Stefan Weschke, Helga Conzen, Paul Larue, Albert Ritter, Liesel Koschorreck, Hans Bert Cremer, Hubert Cremer, Roswitha Breuer. Foto: Stadt Düren

Ein kleiner Empfang im Rathaus ging dem Rundgang voraus. Bürgermeister Paul Larue freute sich, dass der mobile Glühweinstammtisch sich für einen Besuch des Dürener Weihnachtsmarktes entschieden hat und bedankte sich bei allen Akteuren, die auf dem Weihnachtsmarkt neue Akzente gesetzt haben, zum Beispiel durch die Einbeziehung  der Rathausterrasse in das Marktgeschehen. Dass man von dort eine tolle Aussicht über den ganzen Platz hat, davon konnten sich alle beim anschließenden Bummel selber überzeugen.
„Wir machen die Stadt bunt und ziehen zusätzliche Besucher in die City.“, sagte Albert Ritter. Er gab einen Rückblick auf die Entwicklung der Volksfeste und der Weihnachtsmärkte und wagte einen optimistischen Ausblick auf die Zukunft des immateriellen Kulturgutes Weihnachtsmarkt, das inzwischen auch zum Exportschlager geworden ist. Der mobile Glühweinstammtisch will darauf aufmerksam machen, dass die Schausteller auch auf den Weihnachtsmärkten mit ihrer 700 Jahre alten Tradition tragende Säulen sind.
Da sich der furchtbare terroristische Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin gerade gejährt hat, erklärte Albert Ritter: „Wir dürfen uns durch die Furcht vor Terrorakten nicht die Freiheit nehmen lassen! Wir als Schausteller sagen deshalb: Feste dürfen nicht zu Festungen werden.“
Der Deutscher Städtetag und der Schaustellerbund seien sich darin einig, dass die Sicherheitsmaßnahmen für Märkte und Volksfeste sowie deren Finanzierung Aufgabe von Bund und Ländern sind und nicht die von Schaustellern oder Kommunen, unterstrich Bürgermeister Paul Larue.

„Unser Weihnachtsmarkt ist klein“, sagte Hans Bert Cremer, Vorsitzender des Verbandes reisender Schausteller Düren e.V. Aber man sei in der Vergangenheit ständig bemüht gewesen, ihn zu verändern und zu verbessern und werde dies auch in Zukunft tun. Die Glühwein-Bummler konnten sich selber ein Bild davon machen, wie schön der Weihnachtsmarkt im Lichterglanz am Abend aussieht.

 

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