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Grußwort zum Jahreswechsel des Dürener Bürgermeisters

Düren, den 28.12.2012

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,   wenn ich in unserer Stadt Flüchtlingen begegne oder bei Einbürgerungen Menschen von ihrem Schicksal berichten höre, dann beginne ich neu zu verstehen, welch hohes Gut es für uns ist, seit fast sieben Jahrzehnten in Frieden, Freiheit und sozialer Sicherheit zu leben. Vieles, was uns selbstverständlich erscheinet, bleibt hunderten Millionen Menschen auf dieser Erde vorenthalten. Aber auch unser freiheitlich-demokratischer Rechtsstaat ist nicht ohne Gefährdungen, wie Terrorismus oder extremistische politische Gesinnungen und Aktivitäten zeigen. Möglicherweise ist die Gleichgültigkeit gegenüber der res puplica, den Dingen, die uns im Staat und in der Gesellschaft alle betreffen, eines der größten Risiken in unserem Gemeinwesen.

Das Bild zeigt eine Aufnahme von Bürgermeister Paul Larue.

Bürgermeister Paul Larue

Deshalb danke ich allen, die sich jeden Tag in unserer Stadt engagieren. Es ist ermutigend, zu erleben, wie viele Menschen aller Generationen sich für das Gemeinwohl einsetzen: in Kommunalpolitik und Hilfsorganisationen, bei der Feuerwehr und in Wohlfahrtsverbänden, in Kindergartenräten und Schulpflegschaften, in Kirchengemeinden, Chören und Orchestern, in Vereinen, Verbänden, Bürgerinitiativen und an vielen anderen Orten mehr. Ich lade Sie alle ein, sich zu Beginn dieses neuen Jahres zu fragen, ob Ihr Einsatz gebraucht werden könnte, ob Sie Ihre Fähigkeiten auch der Gemeinschaft ein Stück weit zur Verfügung stellen wollen. Stadtentwicklung ist und bleibt Gemeinschaftsaufgabe!

Auch im kommenden Jahr gibt es in der Stadt Düren wieder zahlreiche Herausforderungen: der weitere Ausbau der Betreuungsmöglichkeiten für unter-dreijährige Kinder, die Schaffung neuer Kindertagesstätten, die Fortführung der Sanierung der Schultoiletten, der Bau von drei Fußball-Kunstrasen-Plätzen, die Komplettierung der Renovierung unserer Fußgängerzone in der Kölnstraße, die Dorfentwicklung in Merken, die Umsetzung vieler Maßnahmen im Projekt "Soziale Stadt Düren-Nord", die Rathaussanierung, der Beginn der Bauarbeiten für die Ostumgehung und vieles mehr. Vor kurzem hat das Innenstadtforum Schwerpunkte der Entwicklung im Zentrum festgelegt. Dazu zählen nach wie vor das Stadthallengelände, das Bahnhofsumfeld mit der Josef-Schregel-Straße, die westliche Seite der Schützenstraße sowie der nördliche Teil des Hoeschplatzes. Es bleibt also viel zu tun!

Ihnen allen wünsche ich Gottes Segen, alles Gute, vor allem Gesundheit und Zufriedenheit für das Jahr 2013!

Ihr

Paul Larue
Bürgermeister

 

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