
Der Ursulinenorden, seit 1681 in Düren ansässig, bekennt sich in seinem Leitbild zur Erziehung und Unterrichtung der weiblichen Jugend. 1918 erwarben die Ursulinen die Villa des Dürener Fabrikanten Gustav Stein in der Bismarckstraße und bauten sie für ihre Zwecke um.
Im Mai 1951 konnten die Ursulinen mit ihren Schülerinnen in das wieder aufgebaute Gebäude einziehen. In der Folgezeit wurden dort weitere Schulbauten der St.-Angela-Schule errichtet. Die im Januar 2000 gegründete St.-Angela-Schulgesellschaft mbH unterhält heute in der Bismarckstraße eine Realschule und ein Gymnasium.
Dürener Kulturbetrieb
- Stadt- und Kreisarchiv -
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