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Leitseite > Leben & Wohnen > Frauen in Düren > Gesundheit

Gesundheit

Das Thema Frauen und Gesundheit ist ein sehr komplexes Thema. Angefangen von der Gesunderhaltung, über frauenspezifische Gesundheitsprobleme wie z.B. die Menophase (Wechseljahre) bis hin zu Erkrankungen wie Brustkrebs, Essstörungen und Suchtprobleme.

Bei der Auswahl der folgenden Gesundheits- und Krankheitsthemen haben wir uns auf diejenigen begrenzt, zu denen es auch  Hilfs-, Unterstützungs-  und Beratungsangebote vor Ort gibt.

Die Kontaktdaten zu allen unten aufgeführten Bereichen, weiterführende Links und Downloads befinden sich in der rechten Spalte der Seite.

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Tipps zu Gesundheitsföderung

Von der Jugend bis zum Alter gibt es gute Gründe, den Körper und damit auch die Seele zu stärken und bekanntlich trägt Bewegung nicht nur dazu bei, sich körperlich fit zu halten, sondern ist auch gut für die Seele. Gerade für Frauen, die "mitten" im Leben stehen, ist es wichtig ihre eigene Gesundheit und Wohlbefinden neben den vielfältigen Anforderungen in Beruf und Familie nicht aus dem Blick zu verlieren.

Die Broschüre "Aktiv sein - für mich, Auswirkungen von Bewegung auf die Gesundheit für Frauen" bietet eine Vielzahl an wertvollen Informationen darüber, wie Sie die verschiedenen Lebensphasen und wie die körperlichen und seelischen Herausforderungen durch positive Einflüsse von Bewegung meistern können. finden. In der Broschüre "Leben in Balance - Seelische Gesundheit von Frauen" finden Sie darüber hinaus Anregungen wie Sie ihre seelische Gesundheit stärken können.

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Gebärmutterhalskrebs

Seit 2006 gibt es eine Impfung gegen Humane Papillomviren (HPV), die Gebärmutterhalskrebs auslösen können. Sie war die erste Impfung gegen Krebs und wurde weltweit als Durchbruch in der Krebsprävention gefeiert. Der deutsche Professor Harald zur Hausen, der den zugrunde liegenden Zusammenhang zwischen Virusinfektion und Krebsentstehung nachweisen konnte, bekam für diese bahnbrechende Entdeckung den Nobelpreis für Medizin.

Die Impfung bietet  die Chance, Infektionen mit verschiedenen HPV-Typen zu verhindern, die für etwa 90% aller Fälle von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich sind. Aktuell erkranken in Deutschland ca. 4.610 Frauen pro Jahr an Gebärmutterhalskrebs, etwa 1.550 versterben an dieser Erkrankung. 

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Brustkrebs

Nach wie vor ist Brustkrebs bei Frauen unter allen Krebserkrankungen diejenige mit der größten Sterblichkeitsrate. Umfangreiche Informationen zum Thema  Brustkrebs finden Sie auf dem Frauengesundheitsportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Neben Informationen zur Früherkennung, zu Therapieoptionen, zur Nachsorge und zu komplementären Behandlungsmöglichkeiten, können Sie sich hier auch über andere frauenspezifische Krebserkrankungen wie Gebärmutter- und Gebärmutterhalskrebs informieren.Wenn die Diagnose "Krebs" lautet, ist meist mehr Unterstützung gefragt, als die Gesundheitsversorgung unseres Gesundheitssystems bietet. Selbsthilfe ist nicht nur hilfreich, sondern auch notwendig, um den Umgang mit der lebensbedrohlichen Situation zu bewältigen.

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Menopause

Die Menopause ist definiert als die allerletzte Regelblutung. Es handelt sich also um einen Zeitpunkt, der sich eigentlich nur im Nachhinein bestimmen lässt. Das durchschnittliche Alter bei der Menopause liegt bei etwa 50 Jahren. Die Bandbreite ist jedoch groß. Bei manchen Frauen hören die Blutungen schon im Alter von 45 oder früher auf. Andere erleben die Menopause erst mit Mitte fünfzig. Es gibt einfache Rezepte, die sich (nicht nur) in den Wechseljahren positiv auf das körperliche und seelische Befinden auswirken:

  • Für viel Bewegung sorgen
  • Ausgewogen essen
  • Das Normalgewicht erreichen und halten
  • Auf Alkohol und Nikotin verzichten
  • Stress abbauen, bewusst entspannen
  • Ausreichend lange Schlafenszeiten einplanen

Wer Übergewicht vermeidet, sportlich aktiv ist und auf Alkohol und Nikotin verzichtet, senkt gleichzeitig sein Brustkrebsrisiko.

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Ess-Störung

Ess-Störungen stellen ein ernst zu nehmendes gesundheitliches Problem dar. Obwohl sich Betroffene der unterschiedlichen Krankheitsbilder unter anderem in ihrem Erscheinungsbild beträchtlich unterscheiden, ist es doch allen Essgestörten gemeinsam, dass das lebensnotwendige "Essen" ein erhebliches psychosomatisches Problem, oft mit körperlichen, psychischen und sozialen Konsequenzen geworden ist. Für sich selbst gut zu sorgen ist manchmal schwierig und doch bedeutet es einen Schritt aus der Krankheit. 

Anonyme Telefonberatung

Telefon: 0221 892031 (Für jede und jeden anonym nutzbar)

Die Telefonberatung ist Montag bis Donnerstag zwischen 10:00 und 22:00 Uhr und von Freitag bis Sonntag zwischen 10:00 und 18:00 Uhr zu erreichen. Dies gilt auch für Feiertage!
Hier informieren Sie Fachleute zu den unterschiedlichen Formen von Essstörungen. Die Berater/innen der Telefonberatung stehen Betroffenen, Angehörigen oder Interessierten für eine individuelle Beratung zur Verfügung. Sie bieten unter anderem Unterstützung bei der Suche nach einer geeigneten Maßnahme zur Vorbeugung oder Behandlung einer Essstörung an.

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Suchtprobleme

Der Missbrauch von Alkohol, Medikamenten mit Suchtpotential und illegalen Drogen und seine Folgen für die Betroffenen ist ein großes Problem. Eine Sucht ist immer eine Sehnsucht - eine Sehnsucht nach Leben und Zuwendung und eine Flucht vor der Realität. Betroffene flüchten vor ihren Gefühlen, vor Problemen, vor ihrer Hilflosigkeit. Suchtmittel haben erhebliche negative Folgen, die Suchterkrankung ist dabei nur eine unter vielen.

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Selbsthilfegruppen

"Um einander zu heilen, ist das Wertvollste, was wir tun können, uns die Geschichten des anderen anzuhören." 

Rebecca Falls

Wenn Sie Selbsthilfegruppen in Düren suchen, dann sind Sie hier richtig!

selbsthilfe-dueren.de

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Eltern-Kind-Kuren

Mütter/Väter und Kinder, deren Gesundheit gefährdet ist, die körperlich krank oder psychisch erholungsbedürftig sind, haben die Möglichkeit eine Mutter-Kind-Kur in Anspruch zu nehmen.

Beratung und Hilfe bei der Vermittlung der Kur bekommen Sie beim:

Caritasverband für die Region Düren-Jülich e.V.

Ansprechpartnerin: Sonja Gysbers-Krause

Friedrichstr. 11
52351 Düren

Tel.: 02421 481-16
Fax.:02421 481-87

caritas.de/kurberatung

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Impressum • Kontakt

Sozialpsychiatrischer Dienst im Gesundheitsamt Kreis Düren

Bismarckstraße 16, 
52351 Düren
Tel.: 02421 220,
Fax.: 02421 22-2593
kreis-dueren.de

Frauen helfen Frauen e.V. Jülich

Römerstraße 10,
52428 Jülich
Tel.: 02461 58282,
Fax: 02461 935462
frauenberatungsstelle-juelich.de

Sozialpädagogisches Zentrum
Drogen- und Suchtberatungsstelle

Caritasverband Düren-Jülich e.V.
Bismarckstraße 6,
52351 Düren
Tel.: 02421 10001,
Fax.: 02421 10004
spz.de

Selbsthilfe-Kontaktstelle Kreis Düren

Paradiesbenden 24,
52349 Düren
Tel.: 02421 489211,
Fax.: 02421 489212
selbsthilfenetz.de