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Tag des offenen Denkmals
10. September 2017

Schillingspark

Zugang neben Haus Schillingsstraße 337, Gürzenich 

Beschreibung:

Romantischer Landschaftspark des 19. Jhs. am Gut Weyerhof. Ehemalige klösterliche Fischteiche mit Umgebung von Thimotheus Schillings umgewandelt. Mit Inseln, Brücken, Wasserläufen, künstlichen Hügeln und altem Baumbestand. Ruinenartiges Grottenhaus, Mona-Lisa-Turm, Fischerhäuschen von 1867 und kleines Häuschen als Parkeinbauten. Umfangreiche Sanierung, Rheinischer Denkmalpreis 2000. Förderprojekt der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.

Evangelischer Friedhof
Kölnstraße 97-99
52349 Düren Innenstadt 

Beschreibung:

1825 angelegter und bis heute genutzter Friedhof. Monumentale Grabanlagen der wilhelminischen Ära für Dürener Industriellenfamilien von rheinischen Bildhauern. Umfangreiche Sanierung 2001-06 durch Spenden und Fördermittel.

Reformierter Friedhof

Paradiesstraße 17-19, Düren 

Beschreibung:

für die reformierte und luth. Gemeinde. 1578 der reformierten Gemeinde gestiftet, 1627 erweitert und durch die luth. Gemeinde mitbenutzt. 1825 geschlossen. 1911 in eine gärtnerische Anlage mit Denkmal
gestaltet. Grünfläche mit Rondell und Grabplatten aus dem 17. Jh. 

Stadtbefestigungsanlage am Stiftischen Gymnasium

Altenteich 14, Düren 

Beschreibung:

Größter zusammenhängender Teil der noch erhaltenen Stadtbefestigung. Ursprünglich aus dem 13. Jh. Bestehend aus Dickem Turm, Grönjansturm, Stadtmauer, Grabenanlage mit Resten des Walls und Mühlenteich. 

Ehem. Rathaus Birkesdorf
Zollhausstraße 40
52353 Düren Birkesdorf 

Beschreibung:

Das Ende des 19. Jhs. im neugotischen Stil errichtete Rathaus der Gemeinde Birkesdorf wurde nach der kommunalen Neugliederung 1972 als Außenstelle der Stadtverwaltung Düren genutzt. Der Tag des offenen Denkmals bietet die Gelegenheit, das frühere Verwaltungsgebäude vor der bevorstehenden Umnutzung zu Wohnzwecken zu besichtigen.

LVR-Klinik, ehemaliges Bewahrungshaus
Meckerstraße 15
52353 Düren   

Beschreibung:

Das Bewahrungshaus, in dem bis 1986 psychisch kranke Rechtsbrecher behandelt wurden, steht für eine Reform der Psychiatrie im Rheinland.

Mit der Schaffung einer besonders gesicherten Einrichtung für die "gefährlichen Irren" konnte ab 1900 eine offene Psychiatrie gewagt werden. In seiner Architektur ähnelt dieses Haus mit seinem Treppenturm und den vielen  Fensterachsen den Fabrikgebäuden der damaligen Zeit.

LVR-Klinik, Kirche
Meckerstraße 15
52353 Düren    

Beschreibung:

Die Klinikkirche wurde 1876 als Kuppelbau errichtet und dient als Simultankirche für  evangelische und katholische Gottesdienste.  Um

1930 wurde sie um ein dreischiffiges Langhaus erweitert. Aus dieser Zeit stammt eine  Plastik von J. Rübsam ( Dreifaltigkeit) sowie die Orgel der Bonner Werkstatt Kleis.  In den 1950er Jahren wurden die Fenster durch die Glasmalerei-Werkstatt Gassen nach  Entwürfen von E.O. Köpke neu gestaltet und ein Kreuz von E. Mataré erworben.

 Drucken © Stadt Düren
Tag des offenen Denkmals

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für die Stadt Düren
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[info (pdf-Datei, 5,7 MB)]

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