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Birgel: Historie & Wappen

Historie

1269

Erstmalige Erwähnung der Burg und des Dorfes Birgel.

14. Jahrhundert

In der Nähe von Birgel besteht der befestigte Rittersitz Mozenborn.

Mitte des 16. Jahrhunderts

Birgel gehört zum Gericht Lendersdorf im Amt Düren.

Zwischen 1794 und 1814

Das linksrheinische Gebiet steht seit 1794 unter französischer Besatzung.
Commune Birgel in der "Mairie" (Verwaltungsbezirk) Lendersdorf (zwischen 1802 und 1814 Mairie Birgel) im Département de la Roer.

1816

Bildung der Bürgermeisterei (seit 1927 Amt) Birgel im Landkreis Düren.

1859

In Beytal zwischen Birgel und Gey wird ein Weihestein der römischen Waldgöttin Ardbinna gefunden.

1. Januar 1972

Eingemeindung der Gemeinde Birgel in die Stadt Düren im Rahmen der kommunalen Neugliederung.

2008

Birgel errang beim Wettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" auf Kreisebene eine Goldmedaille (auf Landesebene errang Birgel im Jahre 2009 eine Silbermedaille).

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Wappen

Die Grafik zeigt das inoffizielle Wappen, das von einigen Birgeler Ortsvereinen geführt wird.

Inoffizielles Wappen

Heraldische Beschreibung

In weiß ein schwarzer Balken, oben von zwei aufgerichteten seitwärts gewendeten roten Löwen, unten von einem solchen begleitet.

Begründung

Bei diesem Wappen handelt es sich um das Wappen der Familie von Birgel, Erbmarschälle des Herzogtums Jülich.

Die Gemeinde und das Amt Birgel haben niemals ein Wappen geführt.  Dieses Wappen wird lediglich von den Ortsvereinen geführt. Es darf somit nicht als Wappen der ehemaligen Gemeinde bezeichnet werden und hat lediglich einen inoffiziellen Charakter.

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