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Berzbuir-Kufferath: Historie & Wappen

Historie (Berzbuir)

1386

Ein Christian von Bersborn wird als Lendersdorfer Schöffe genannt. In der Folge unterschiedliche Namensformen: Pertzborn, Bersborn, Benzberg, Bentzberg, Berzbur, Bertzbeur bzw. Berzberg

1403

Erste Erwähnung des Bauschhofes

Mitte des 16. Jahrhunderts

Berzbuir gehört zum Lendersdorfer Gerichtsbezirk

Zwischen 1794 und 1814

Das linksrheinische Gebiet steht seit 1794 unter französischer Besatzung.
Commune "Betzburg et Kupferath" zunächst in der Mairie Lendersdorf, zwischen 1802 und 1814 in der Mairie Birgel im Département de la Roer.

1816

Berzbuir gehört zur Bürgermeisterei Birgel (ab 1927 Amt)

1868

Gründung der Volksschule Berzbuir. Durch eine Schulreform 100 Jahre später wurde die Schule 1968 aufgelöst.

1. Juli 1969

Zusammenschluss der Gemeinden Berzbuir-Kufferath und Lendersdorf-Krauthausen zur Gemeinde Lendersdorf.

1. Januar 1972

Eingemeindung der Gemeinde Lendersdorf (mit Berzbuir) in die Stadt Düren im Rahmen der kommunalen Neugliederung.

2011

Beim alle drei Jahre stattfindenden Kreiswettbewerb "Unser Dorf hat Zukunft" erreicht Berzbuir den 2. Platz.

Historie (Kufferath)

Zwischen 1794 und 1814

Das linksrheinische Gebiet steht seit 1794 unter französischer Besatzung.
Commune "Betzburg et Kupferath" zunächst in der Mairie Lendersdorf, zwischen 1802 und 1814 in der Mairie Birgel im Département de la Roer.

1816

Kufferath gehört zur Bürgermeisterei Birgel (ab 1927 Amt)

1. Juli 1969

Zusammenschluss der Gemeinden Berzbuir-Kufferath und Lendersdorf-Krauthausen zur Gemeinde Lendersdorf.

1. Januar 1972

Eingemeindung der Gemeinde Lendersdorf (mit Kufferath) in die Stadt Düren im Rahmen der kommunalen Neugliederung.

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Wappen der Familie von Vischenich auf dem Bauschhof

Die Grafik zeigt das inoffizielle Wappen der Gemeinde Berzbuir.

Inoffizielles Wappen

Beschreibung

Im silbernen Feld ein schwarzer Querbalken überhöht von einem Fisch.

Begründung

Die Familie von Vischenich, die der Kölner Ritterschaft angehörte, hatte ihren Sitz auf der Burg Vischenich (Hürth). Das Adelsgeschlecht war eines der vornehmsten Rittergeschlechter im westlichen Vorland Kölns und war auch im Herzogtum Jülich belehnt. Mitglieder der Familie bewirtschafteten im 16. Jahrhundert unter anderem den Lehnshof zu Berzbuir, den heutigen Bauschhof. Das Wappen der Familie von Vischenich wurde von den Berzbuirer Einwohnern aufgegriffen, jedoch in der Farbstellung verändert. Dieses Wappen ist in einem Fenster der Kapelle zu sehen und wird in Berzbuir seit Mitte des letzten Jahrhunderts als Ortswappen geführt. 

Die für das Führen eines Wappens erforderliche Genehmigung ist jedoch nie erteilt worden, so dass das Wappen nicht als Wappen der ehemaligen Gemeinde bezeichnet werden darf und somit einen inoffiziellen Charakter hat.

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